Blog über Linux Sicherheit und andere verschiedene Sachen

unison

Mit dem Tool unison kann man sehr gut Verzeichnisse synchronisieren. Es gibt auch ein Package für Open Solaris. Es heißt SUNWunison. Wenn man via ssh-Verbindung synchronisiert muss man vor dem Ziel-Verzeichnis 2 Backslash schreiben, wenn man nur lokal synchronisiert ist das nicht nötig. Ein Profil könnte dann wie folgt aussehen: rennecke@trantor ~ $ cat .unison/default.prf # Unison preferences file root = /export/home/rennecke root = ssh://rennecke@zeus//home/rennecke Das Tool ist sehr intuitiv zu bedienen und ein Blick wert.

mplayer für OpenSolaris

Es gibt hier schon eine Anleitung, wie man den mplayer mit einer GUI übersetzt. Diese Anleitung funktioniert ganz gut, aber mencoder arbeitet nicht richtig. Aus diesem Grund kommt hier meine Anleitung. Diese sieht wie folgt aus: rennecke@walhalla tmp $ pfexec pkg install SUNWgcc SUNWgmake SUNWxorg-headers SUNWGtk SUNWsfwhea gcc-dev-4 gcc-runtime-4 Nachdem man sich den Code heruntergeladen und entpackt hat setzt man noch ein paar Umgebungsvariablen:

OpenSolaris auf einer V880 installieren

Ich habe heute OpenSolaris auf einer SunFire V880 installiert. Das ganze war nicht ganz so trivial wie ich mir das gedacht habe. Ich habe dazu den Textinstaller benutzt. Diese basiert auf Build 131. Man kann sich das Image z.B. von genunix.org herunter laden. Hier war mein erster Fehler, ich hatte nich geprüft ob die Checksumme stimmt. Aber irgendwie wollte die Installation auch bei dem 3. Versuch nicht klappen. Die rettende Idee, war einmal die Checksumme vom Image zu bestimmen.

Zonen retten

Ich habe mir vor einigen Wochen meine Systemplatten zerstört. Das hat mich noch nicht sonderlich gestört. Denn man kann OpenSolaris sehr schnell wieder installieren. Von den ganzen Konfigurationen hatte ich ein Backup. Ein kleineres Problem hatte ich mit den Zonen. Sie ließen sich nicht ohne weiteres im neuen System importieren. Ein möglicher Grund ist, dass ich sie nicht detachet hatte und die Zoneroots hatte ich auch nicht mehr. Der Fehler hat sich wie folgt geäußert:

Virtual Box-Clienten auf raw-Devices

Dan man mit zfs kann man auch volumes anlegen kann, wollte ich mal testen, ob man auch einen VirtualBox-Client auch auf ein solches Volume installieren kann. Es benötige einiges an Vorbereitungen, aber es geht wie folgt: 1. Volume erzeugen rennecke@walhalla VirtualBox $ pfexec zfs create -s -V 200g daten/vol_win man erzeugt hiermit ein Volume, welches 200 GB groß ist. Es fordert den Speicher erst an, wenn dieser benötigt wird.

Deduplikation

Einige haben bestimmt schon von den Deduplikations-Feature in zfs gehört. Ich hatte leider keine Zeit ehr darüber zu schreiben. Bei Dedublikation speichert man doppelte Blöcke nur einmal. Diese kann man recht schnell erzeugen, wenn man eine Datei kopiert. Man kann auch gezielt Deduplikation nutzen. So kann man jeder Nutzer seine eigene Musiksammlung haben, denn doppelte Lieder benötigen keinen zusätzlichen Platz. Ich möchte auch nicht meiner Freundin überall Schreibrechte geben, nicht dass sie ausversehen meine Mario Ranieri-Sammlung löscht.

Update-Probleme bei Open Solaris

Mein neuer Blog ist noch nicht so lange online und ich arbeite noch daran. Deswegen kommt diese Meldung etwas verspätet. Ich konnte bei meinen Rechnern nicht auf Build 131 updaten. Der Fehler äußerte sich wie folgt: root@walhalla Videos $ pkg install -q SUNWipkg pkg: Angeforderter “install”-Vorgang würde sich auf Dateien auswirken, die im Live-Abbild nicht geändert werden können. Versuchen Sie diesen Vorgang in einer alternativen Startumgebung erneut. Der Grund sind “falsche” Pakte im contrib-Repository.