Blog über Linux Sicherheit und andere verschiedene Sachen

svn und Proxy-Server

Ich sitze dummerweise hinter einem Proxyserver. Als ich ein Repository auschecken wollte hat sich sehr lange nichts getan. Bis ich auf die zündete Idee gekommen bin, dass es vielleicht am Proxy liegt. Einen Proxyserver kann man global in der Datei /etc/subversion/servers oder im Home .subversion konfigurieren [global] http-proxy-host=proxyhost http-proxy-port=3128 Bei den meisten Linux-Distributionen ist das nicht nötig, aber bei (Open) Solaris

unison

Mit dem Tool unison kann man sehr gut Verzeichnisse synchronisieren. Es gibt auch ein Package für Open Solaris. Es heißt SUNWunison. Wenn man via ssh-Verbindung synchronisiert muss man vor dem Ziel-Verzeichnis 2 Backslash schreiben, wenn man nur lokal synchronisiert ist das nicht nötig. Ein Profil könnte dann wie folgt aussehen: rennecke@trantor ~ $ cat .unison/default.prf # Unison preferences file root = /export/home/rennecke root = ssh://rennecke@zeus//home/rennecke Das Tool ist sehr intuitiv zu bedienen und ein Blick wert.

mplayer für OpenSolaris

Es gibt hier schon eine Anleitung, wie man den mplayer mit einer GUI übersetzt. Diese Anleitung funktioniert ganz gut, aber mencoder arbeitet nicht richtig. Aus diesem Grund kommt hier meine Anleitung. Diese sieht wie folgt aus: rennecke@walhalla tmp $ pfexec pkg install SUNWgcc SUNWgmake SUNWxorg-headers SUNWGtk SUNWsfwhea gcc-dev-4 gcc-runtime-4 Nachdem man sich den Code heruntergeladen und entpackt hat setzt man noch ein paar Umgebungsvariablen:

OpenSolaris auf einer V880 installieren

Ich habe heute OpenSolaris auf einer SunFire V880 installiert. Das ganze war nicht ganz so trivial wie ich mir das gedacht habe. Ich habe dazu den Textinstaller benutzt. Diese basiert auf Build 131. Man kann sich das Image z.B. von genunix.org herunter laden. Hier war mein erster Fehler, ich hatte nich geprüft ob die Checksumme stimmt. Aber irgendwie wollte die Installation auch bei dem 3. Versuch nicht klappen. Die rettende Idee, war einmal die Checksumme vom Image zu bestimmen.

Zonen retten

Ich habe mir vor einigen Wochen meine Systemplatten zerstört. Das hat mich noch nicht sonderlich gestört. Denn man kann OpenSolaris sehr schnell wieder installieren. Von den ganzen Konfigurationen hatte ich ein Backup. Ein kleineres Problem hatte ich mit den Zonen. Sie ließen sich nicht ohne weiteres im neuen System importieren. Ein möglicher Grund ist, dass ich sie nicht detachet hatte und die Zoneroots hatte ich auch nicht mehr. Der Fehler hat sich wie folgt geäußert:

Virtual Box-Clienten auf raw-Devices

Dan man mit zfs kann man auch volumes anlegen kann, wollte ich mal testen, ob man auch einen VirtualBox-Client auch auf ein solches Volume installieren kann. Es benötige einiges an Vorbereitungen, aber es geht wie folgt: 1. Volume erzeugen rennecke@walhalla VirtualBox $ pfexec zfs create -s -V 200g daten/vol_win man erzeugt hiermit ein Volume, welches 200 GB groß ist. Es fordert den Speicher erst an, wenn dieser benötigt wird.