<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Home on Michael im Netz</title><link>https://blog.0rpheus.net/</link><description>Recent content in Home on Michael im Netz</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Fri, 20 Sep 2024 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.0rpheus.net/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>CYCLE TOUR - Auswertung</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/cycletour-auswertung/</link><pubDate>Fri, 20 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/cycletour-auswertung/</guid><description>Am 01.09.2024 hatte ich spontan Zeit und bin bei der RTF Rund um den Petersberg mitgefahren. Diese wird vom RSV Wolfen 1950 veranstaltet. Es ist für mich die erste Veranstaltung gewesen und auch meine erste Fahrt in der Gruppe. Das Tempo war gleich zum Start sehr hoch für mich. Nach der ersten Kontrollstelle hat das Tempo meiner Gruppe merklich nachgelassen. Es hat unwahrscheinlich viel Spaß gemacht.
Da das darauffolgende Wochenende die CYCLE TOUR sein solte, wollte ich mich schonen und nur 90km fahren.</description></item><item><title>35 Tage bis zur CYCLE TOUR</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/35-tage/</link><pubDate>Sun, 04 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/35-tage/</guid><description>3dfx@work hat mich auf komische Gedanken gebracht. Er meinte, dass er diese Woche (ich schreibe am Sonntag) 200km fahren möchte, da wollte ich mitfahren. Er hat leider keine Zeit gefunden.
Aber irgendwie hat mich die Idee angefixt eine lange Tour zu fahren. Da meine Schallmauer bei 100km lag, wollte ich es nicht gleich übertrieben. Also habe ich eine Tour über den Kyffhäuser geplant. Das sind dann 171km geworden. Ich hatte schon vor das Ding durchzufahren, aber das komplett einbreche und mit der Bahn nach Hause fahre, war definitiv nicht unmöglich.</description></item><item><title>82 Tage bis zur CYCLE TOUR</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/82-tage/</link><pubDate>Tue, 18 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/82-tage/</guid><description>Ich habe heute frei gehabt. An meinen freien Vormittag habe bin zum [zweiten mal in meinen Leben über 100km] mit dem Rad gefahren (Wenn ich öfter über meine Touren schreibe, dass werde ich mir etwas anderes ausdenken, um nicht komoot zu verlinken). Das ganze war eine Art Generalproble für die CYCLE TOUR. Diese hat eine ähnliche Länge und auch Höhenmeter.
Die Tour an sich ist sehr schön. Wenn man viel Zeit hat, dann kann man noch einiges besichtigen.</description></item><item><title>84 Tage bis zur CYCLE TOUR</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/84-tage/</link><pubDate>Sun, 16 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/84-tage/</guid><description>Heute ist Sonntag und eine epische Woche geht zu Ende. Aber warum eine epische Woche? Ich habe die Woche 15:08 Stunden im Sattel gesessen und bin 407,39km gefahren. Bis auf ein paar Einkaufsfahrten auf der Rolle, da ich die Woche Bereitschaft1 hatte.
Ich weiß nicht wie ich es gesschafft, meist Abends, mich zu motivieren so viele Kilometer bzw. Zeit abzuspulen. Das war das größte Wochenvolumen in meinen Leben - zumindest seit dem ich alles aufzeichne (Davor kann ich sicher sagen, dass es nicht so viel war).</description></item><item><title>86 Tage bis zur CYCLE TOUR</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/86-tage/</link><pubDate>Fri, 14 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/86-tage/</guid><description>Ich bin letztes Jahr 40 geworden. Ob es am 40. Geburtstag lag oder es sich einfach ergeben hat, kann ich nicht sagen. Es spielte auf jeden Fall auch mit rein, dass ich etwas für das Herz tun wollte. Da Herz- Kreislaufprobleme bei mir in der Familie keine Seltenheit sind. Auf jeden Fall werde ich jetzt Sportler :D Ich habe mir vorgenommen, mich zur CYCLE TOUR von Halle nach Magdeburg über 111km anzumelden.</description></item><item><title>Emails automatisch archivieren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/mails-archivieren/</link><pubDate>Mon, 26 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/mails-archivieren/</guid><description>Aus verschiedenen Gründen müssen wir bei meinen Arbeitgeber aus automatisch generierte Mails archivieren. Das Problem ist, dass diese Mails zum Teil nur per SMTP verschickt werden. Dadurch laden sie auch nicht in einer INBOX.
Ich habe mich gefragt, wie man das quick&amp;amp;dirty umsetzen könnte. Dabei bin ich auf die Idee gekommen, dass der postfix die Mails noch einmal an sich selbst senden könnte. Die Mails landen dann in einem lokalen maildir.</description></item><item><title>Parser schreiben</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/parser-schreiben/</link><pubDate>Mon, 20 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/parser-schreiben/</guid><description>Ein Bekannter hat sein Leid geklagt, dass er komische Daten parsen und verarbeiten muss. Als er mir das Problem geschildert hat, wusste ich sofort, dass man das nicht sinnvoll mit regulären Ausdrücken lösen kann - bzw. ich möchte das nicht. Ich habe schnell gesagt, da muss man mit einer Grammatik ran.
ich habe mir ein paar Beispiele geben lassen und habe mich ran gesetzt. In der Uni habe ich mit Eli gearbeitet, das Tool was schon damals &amp;ldquo;angestaubt&amp;rdquo;, also habe ich nach einer Alternative in python gesucht.</description></item><item><title>Btrfs erweitern</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/btrfs-erweitern/</link><pubDate>Fri, 04 Sep 2020 20:16:24 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/btrfs-erweitern/</guid><description>Hinweis Das ganze ist im Grunde ein Kopie und meine Meinung aus dem Btrfs-Wiki vom Kernel. Das Wiki ist sehr zu empfehlen, wenn sich mit Btrfs beschäftigen möchte.
Ausgangspunkt Vor über einen Jahr habe ich nach einer Lösung für mein Backup- und Archivproblem gesucht. Die alte Hardware ging nicht mehr, aber die Platten waren noch gut. Zum Schluss sind die Platten hinter einen mechanischen Ausschalter in meinen Desktop gekommen.</description></item><item><title>Kaktusstack mit festen Takt</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/kaktusstack-mit-festen-takt/</link><pubDate>Tue, 02 Jun 2020 22:12:28 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/kaktusstack-mit-festen-takt/</guid><description>In meinen letzten Post habe ich einen Teil meiner Diplomarbeit wieder zum leben erweckt. Nun habe ich einmal den Boost meines Ryzen 2700 abgeschaltet und habe die Matrixmultiplikation nach Strassen mit vollbesetzten 8192x8192 Matrizzen noch einmal durchlaufen lassen.
Das Ergebnis sieht besser aus, als ich gedacht habe. Bis 5 Threads skaliert das ganze fast linear. Daraus folgt, dass die Einbrüche im Speedup ausschließlich mit dem dynamischen Taktverhalten der CPUs zusammenhängen.</description></item><item><title>Meine Diplomarbeit nach 10 Jahren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/diplomarbeit-nach-10-jahren/</link><pubDate>Thu, 28 May 2020 21:13:28 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/diplomarbeit-nach-10-jahren/</guid><description>Eine kleine Vorwarnung, der folgende Artikel hat wahrscheinlich nur sentimentalen Wert für mich. Ich möchte mich erst einmal bei Martin bedanken, dass er mich via Jabber ausgehalten hat. Es ist etwas über 10 Jahre her, dass ich mein Diplomarbeit mit dem Thema Vergleich von kommunizierenden Prozessen und Kaktusstack auf Mehrkernarchitekturen abgeben habe. Eines Abends bin ich auf die Idee gekommen, dass ich den meine Lösungen mit dem Kaktusstack auf heutigen Prozessoren noch einmal ausprobiere.</description></item><item><title>Abtastrate unter Ubuntu einstellen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/abtastrate-unter-ubuntu-einstellen/</link><pubDate>Mon, 20 Apr 2020 21:13:45 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/abtastrate-unter-ubuntu-einstellen/</guid><description>Man kann die Abtastrate unter Ubuntu 18.04 in der Datei /etc/pulse/daemon.conf einstellen. Damit die Soundkarte mit 96kHz und 24 Bit läuft muss das folgende enthalten sein:
default-sample-format = s24le default-sample-rate = 96000 Ich weiß leider nicht wie man verlässlich die Abtastraten heraus bekommt. Normalerweise findet man sie bei Default PCM:
cat /proc/asound/card2/codec#0 Codec: Realtek ALC1220 Address: 0 AFG Function Id: 0x1 (unsol 1) Vendor Id: 0x10ec1220 Subsystem Id: 0x1458a0c3 Revision Id: 0x100101 No Modem Function Group found Default PCM: rates [0x5f0]: 32000 44100 48000 88200 96000 192000 bits [0xe]: 16 20 24 formats [0x1]: PCM .</description></item><item><title>Basic Auth mit HAProxy</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/basic-auth-mit-haproxy/</link><pubDate>Thu, 05 Mar 2020 20:04:07 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/basic-auth-mit-haproxy/</guid><description>Ich habe häufiger das Problem, dass Dienste keine Authentifizierung haben und bequem per Internet erreichbar sein müssen oder man möchte bestimmte Ressourcen schützen. Weiterhin möchte man aus Bequemlichkeit ein Whitelisting für bestimmte IP-Netze oder IPs. Es gibt auch ein LDAP oder Active Directory. Im folgenden Beispiel gilt das Netz 192.88.99.0/24 und die IP 203.0.113.42 als vertrauenswürdig. Wir haben die Domains foo.example, bar.example, geheim.example und streng.geheim.example. Die Dienste geheim.example und streng.</description></item><item><title>Problem mit einer Systemanwendung festgestellt</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/problem-mit-einer-systemanwendung-festgestellt/</link><pubDate>Mon, 23 Dec 2019 15:39:52 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/problem-mit-einer-systemanwendung-festgestellt/</guid><description>Alle die Ubuntu und ähnliche Distributionen benutzen kennen sicherlich die schöne Meldung nach beim grafischen Login: Es wurde ein Problem mit einer Systemanwendung festgestellt Diese kann manchmal sehr hartnäckig sein und verschwindet nicht mehr. Das ganze kommt beim Einsatz von Virtualbox (gefühlt) häuiger vor. Die Ursache sind Dateien/Reports unter /var/crash/. Wenn man diese mittels sudo rm /var/crash/* löscht hat man wieder Ruhe.
Man kann die Reports auch gänzlich deinstallieren. Man muss dafür das Paket apport entfernen.</description></item><item><title>Haproxy testen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/haproxy-testen/</link><pubDate>Thu, 21 Nov 2019 13:31:10 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/haproxy-testen/</guid><description>Ich war die Tage mit zwei Kumpeln Bier trinken. Die machen meist nur krankes Netzwerkzeugs und große Ceph-Cluster. Auf jeden Fall haben sie mir berichtet, dass ihnen ein HAProxy bei einem kleinen Angriff um die Ohren geflogen ist. Ein HAProxy fliegt einen eigentlich nie um die Ohren. Entweder hat man wirklich sehr viel Last oder man macht komische Dinge. Man kann in HAProxy auch teure lua-Skripte ausführen oder gegen komplexe reguläre Ausdrücke prüfen.</description></item><item><title>SQL Für Fortgeschrittene Teil 2</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/sql-f%C3%BCr-fortgeschrittene-2/</link><pubDate>Sun, 17 Nov 2019 14:27:03 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/sql-f%C3%BCr-fortgeschrittene-2/</guid><description>Hintergrund des heutigen Beitrags ist die Migaration einer Access-Anwendung/Datenbank in eine Webanwendung. Da ich ein fauler Mensch bin, wollte ich es mir einfach machen und so wenig Code wie möglich schreiben. In der Access-Anwendung gab es auch noch einiges an Visual Basic-Code1. Die Anwendung soll MAC-Adressen aus einen gewissen Block verwalten. Es gibt die folgenden Anforderungen:
Adressen werden in Bereichen verwaltet es dürfen keine Adressen doppelt vergeben werden Bestimmung der freien und verwendeten Adressen Analyse, ob die Adressen lückenlos vergeben wurden Migartion der alten Daten MAC Adressen müssen in dem Bereich von FE:EB:CC:00:00:00 bis FE:EB:CC:FF:FF:FF Diese Anforderungen sahen für mich so aus, dass man sie direkt in PostgreSQL implementieren kann.</description></item><item><title>SQL Für Fortgeschrittene Teil 1</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/sql-f%C3%BCr-fortgeschrittene-1/</link><pubDate>Wed, 23 Oct 2019 18:47:00 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/sql-f%C3%BCr-fortgeschrittene-1/</guid><description>Mir ist kein Titel eingefallen und es sollte kein Clickbait sein - gut ich ich habe habe nichts von den Klicks. SQL von Ahnungslosen wäre auch ein guter Titel.
Ausgangspunkt Eine Webanwendung, welche ein Java Backend hat. Als Datenbank wird PostgreSQL 10 benutzt. Die Anwendung ist im produktiven Einsatz.
CREATE TABLE foo ( special_id1 BIGINT, special_id2 VARCHAR(255), date_ DATE, time_ TIME WITHOUT TIME ZONE, data TEXT, PRIMARY KEY (special_id1, special_id2, date_, time_) ); CREATE INDEX idx_foo ON foo (date_); CREATE INDEX idx_bar ON foo (time_); Die problematische Anfrage sieht wie folgt aus:</description></item><item><title>Virtualbox Und Kernel 5.3</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/virtualbox-und-kernel-5.3/</link><pubDate>Sun, 06 Oct 2019 21:05:41 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/virtualbox-und-kernel-5.3/</guid><description>Ich habe die Tage meinen Kernel 5.3.1 aktualisiert. Heute Abend wollte ich verswchiedene Virtualisierungslösungen testen. Dazu nutze ich VirtualBox. Ich habe mich gewundert, dass ich keine Nested Virtualization machen könnte. Also habe ich die Kernelmodule neu gebaut. Das ging nicht. Ein Blick ins Log /var/log/vbox-setup.log, stimme mich freudig&amp;hellip;
... /tmp/vbox.0/r0drv/linux/mp-r0drv-linux.c: In function ‘VBoxHost_RTMpOnAll’: /tmp/vbox.0/r0drv/linux/mp-r0drv-linux.c:287:18: error: void value not ignored as it ought to be int rc = smp_call_function(rtmpLinuxAllWrapper, &amp;amp;Args, 0 /* wait */); ^~~~~~~~~~~~~~~~~ /tmp/vbox.</description></item><item><title>Solaris 11</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/solaris-11/</link><pubDate>Mon, 30 Sep 2019 20:47:46 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/solaris-11/</guid><description>Heute habe ich mal wieder Solaris installiert. Ich wollte einmal sehen, was aus meinen favorisierten Betriebsystem geworden ist. Nachdem ich nun viele Jahre raus bin, fällt es mir schwer mich zurecht zu finden. Besonders nervig finde ich die grottige Geschwindigkeit der Spiegelserver. Das war zu meinen aktiven Sun-Zeiten viel besser. Ich kann den Artikel schreiben, weil ich gerade pkg install solaris-desktop eingeben habe, um den Desktop genießen können. Ich habe auch das Gefühl, dass der Installer schlechter geworden ist, im Vergleich zu Open Solaris.</description></item><item><title>Neustart</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/neustart/</link><pubDate>Fri, 27 Sep 2019 21:21:22 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/neustart/</guid><description>Ich weiß, dass ich öfter mit meinem Blog neustarte, aber ich möchte wieder aktiver werden. Es gibt eigentlich viele neue Dinge zu berichten. Bis jetzt wollte ich mir aber nicht die Zeit nehmen zu bloggen. Ich hoffe die Ladezeiten des neuen Layouts sind jetzt besser. Ich habe das alte einfach nicht schnell bekommen.</description></item><item><title>Build Kernel</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/build-kernel/</link><pubDate>Mon, 26 Feb 2018 20:25:47 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/build-kernel/</guid><description>Ich im Beitrag Kernel Bauen geschrieben, wie man sich einen Linux Kernel für Debian bzw. Ubuntu selbst bauen kann. Da ich in der letzten Zeit öfter Kernel baue, habe ich mir ein Skript geschrieben, welches alle Schritte automatisiert.
Das Skript befindet sich unten.
build-kernel.sh #!/bin/bash set -e VERSION= KERNEL_KEY=38DBBDC86092693E function usage() { echo &amp;#39;&amp;#39; echo &amp;#34;$(basename &amp;#34;$0&amp;#34;)--kernel=4.15.6&amp;#34; echo &amp;#39;Build linux kernel&amp;#39; printf &amp;#39;\t-h --help\n&amp;#39; printf &amp;#39;\t--kernel=&amp;lt;kernel version&amp;gt;\n&amp;#39; echo &amp;#39;&amp;#39; } while [ &amp;#34;$1&amp;#34; !</description></item><item><title>Autovervollständigung mit PostgreSQL</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/autocomplete/</link><pubDate>Thu, 22 Feb 2018 20:50:26 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/autocomplete/</guid><description>In diesen Artikel wird nicht gezeigt, wie man eine Autovervollständigung im Frontend umsetzt. Hier geht es ausschließlich um die Realisierung der Autovervollständigungslogik in der Datenbank.
Wenn mich jemand fragt, wie man eine Autovervollständigung umsetzt, dann würde ich immer Elasticsearch empfehlen. Wenn man schon PostgreSQL als Datenbank benutzt, dann kann man auch PostgreSQL dafür nutzen. Das hat den Vorteil, dass der Technologiestack kleiner ist. Es entfällt ggf. die Synchronistaion von Elasticsearch mit PostgreSQL.</description></item><item><title>NULL Tupel in Postgresql Anzeigen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/null-tupel-in-postgresql-anzeigen/</link><pubDate>Mon, 25 Sep 2017 21:57:27 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/null-tupel-in-postgresql-anzeigen/</guid><description>Ich habe mich in den letzten Wochen immer wieder aufgeregt, dass PostgreSQL NULL-Tupel auf der Konsole nicht anzeigt bzw. man kann NULL:
postgres=# SELECT NULL AS &amp;#34;&amp;lt;null&amp;gt;&amp;#34;, &amp;#39;&amp;#39; AS &amp;#34;empty string&amp;#34;; &amp;lt;null&amp;gt; | empty string --------+-------------- | (1 row) Man kann mittel \pset die NULL-Tupel auch explizit anzeigen:
postgres=# \pset null &amp;#39;&amp;lt;null&amp;gt;&amp;#39; Null display is &amp;#34;&amp;lt;null&amp;gt;&amp;#34;. postgres=# SELECT NULL AS &amp;#34;&amp;lt;null&amp;gt;&amp;#34;, &amp;#39;&amp;#39; AS &amp;#34;empty string&amp;#34;; &amp;lt;null&amp;gt; | empty string --------+-------------- &amp;lt;null&amp;gt; | (1 row) postgres=#</description></item><item><title>Unique Index mit PostgreSQL</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/unique-index-mit-postgresql/</link><pubDate>Wed, 30 Aug 2017 20:40:02 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/unique-index-mit-postgresql/</guid><description>Das ist wieder ein Beitrag zum Thema: Ich lerne PostgreSQL. Wobei (fast) alle relationalen Datenbanken das Verhalten haben, welches ich beschreibe.
Man kann ein Unique Index über mehrere Spalten von einer Tabelle definieren, dann sichergestellt, dass es keine doppelten Tupel gibt.
UNIQUE
Causes the system to check for duplicate values in the table when the index is created (if data already exist) and each time data is added. Attempts to insert or update data which would result in duplicate entries will generate an error.</description></item><item><title>DISTINCT in PostgreSQL</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/distinct-in-postgresql/</link><pubDate>Fri, 25 Aug 2017 21:41:13 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/distinct-in-postgresql/</guid><description>Ich habe sehr lange ausschließlich MySQL benutzt. Mein Chef bei busnetworx, wollte unbedingt PostgreSQL einsetzten. Aus diesem Grund habe ich mir PostgreSQL genauer angesehen. Das Schlüsselwort DISTINCT ist in PostgreSQL mächtiger als in MySQL und ich möchte es im einmal erklären.
SELECT DISTINCT Ich habe eine einfache Mitarbeitertabelle angelegt, wie man sie in vielen Tutorials findet. Die Testdaten habe ich mit mockaroo generiert.
test=# \d employee Table &amp;#34;public.employee&amp;#34; Column | Type | Modifiers ------------+-----------------------+------------------------------------------------------- id | integer | not null default nextval(&amp;#39;employee_id_seq&amp;#39;::regclass) first_name | character varying(50) | name | character varying(50) | department | character varying(50) | salary | integer | Indexes: &amp;#34;employee_pkey&amp;#34; PRIMARY KEY, btree (id) test=# SELECT * FROM employee limit 3; id | first_name | name | department | salary ----+------------+---------+-------------+-------- 1 | Francklin | Gurr | Services | 4207 2 | Cecily | Churm | Engineering | 3728 3 | King | Tribell | Training | 3780 (3 rows) Was macht DISTINCT SELECT DISTINCT entfernt Duplikate aus der Ergebnismenge.</description></item><item><title>Docker aufräumen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/docker-aufraeumen/</link><pubDate>Mon, 21 Aug 2017 21:12:31 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/docker-aufraeumen/</guid><description>Wenn man Docker nutzt, wird man über kurz oder lang seine Festplatte voll bekommen. Das liegt daran, dass Docker keine alten (unbenutzten) Images automatisch löscht. Man kann diese Images per Hand löschen, das ist aber sehr nervig. Das Tool docker-gc gibt es schon recht lange, mit ihm kann man recht konfortabel aufräumen. In Docker 1.13 wurde das Unterkomando system eingeführt. Damit kann man sich den verbrauchten Plattenplatz übersichtlich anzeigen lassen und aufräumen.</description></item><item><title>Repository zu Github spiegeln</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/github-spiegeln/</link><pubDate>Sat, 12 Aug 2017 22:26:17 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/github-spiegeln/</guid><description>Bei Github gibt es leider keine Möglichkeit, dass man fremde git-Repositories spiegeln kann. Das hat zur Folge, dass man von Github aus spiegelt oder man muss zu Github pushen. Es gibt verschiedene Gründe, weswegen man Github nicht als das zentrale Repository nehmen möchte. Also muss man die Änderungen aktiv zu Github schieben.
Zusätzlicher Remote Die offensichtlichste Möglichkeit ist, dass man eine zusätzlichen Remote hinzufügt.
git remote add github &amp;lt;github repo URL&amp;gt; git push github Man muss aber immer daran denken, dass man auch zu Github pushen muss.</description></item><item><title>Multi-Stage-Build mit Docker</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/multi-stage-builds/</link><pubDate>Mon, 07 Aug 2017 09:31:44 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/multi-stage-builds/</guid><description>Wenn man Docker nutzt, möchte man gerne kleine Images haben. Durch die Nutzung von kleineren Images spart man Netzwerklast beim PUSH und PULL. Ein weiterer offensichtlicher Vorteil ist das Sparen von Festplattenplatz. Ein kleines Image kann auch sicherer sein, da der mögliche Angriffsvektor kleiner wird, wenn man keine zusätzlichen Tools, Compiler oder Laufzeitumgebungen im Image hat.
Bis jetzt war es realtiv schwierig kleine Images mit Docker zu bauen. Da es nicht möglich ist, ein einmal erzeugten Layer wieder los zu werden.</description></item><item><title>map Files mit HAProxy</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/map-files-mit-haproxy/</link><pubDate>Thu, 03 Aug 2017 21:41:58 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/map-files-mit-haproxy/</guid><description>In meinen Beitrag Loadbalancer und Webserver härten habe ich map Files in HAProxy verwendet, um die Konfiguration zu vereinfachen. Normalerweise arbeitet HAProxy weiter, wenn ein use_backend keine Anwendung findet, da man dazu in der Regel eine entsprechende ACL definiert. Wenn man mehrere map Files verwendet und diese sollen nacheinander ausgewertet werden, z.B. zuerst möchte man nach Pfaden routen und dann nach Hostnamen, dann muss man auch ACLs definieren. Falls man keine ACL und kein Default-Backend bei der map-Funktion angibt, wird auch Default-Backend ignoriert, welches mit default_backend konfiguriert wird.</description></item><item><title>ccache</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/ccache/</link><pubDate>Tue, 01 Aug 2017 21:40:24 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/ccache/</guid><description>Ich habe heute mit 2 Bekannten über den Beitrag Kernel bauen gesprochen und wir sind auf das Thema ccache gekommen. Sie konnten meine Aussage nicht nachvollziehen, dass ich ccache nutze. Einer nutzt ccache nicht, weil er auf seinen System keinen (merkbaren) Geschwindigkeitsvorteil hat. Eine weitere Meinung ist, die nicht von der Hand zu weisen ist, die Wahrscheinlichkeit für Compilerfehler steigt, weil ccache auch Bugs haben kann und ggf. das falsche ausliefert.</description></item><item><title>Loadbalancer und Webserver härten</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/loadbalancer-haerten/</link><pubDate>Mon, 31 Jul 2017 15:16:24 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/loadbalancer-haerten/</guid><description>Im Artikel Cracking the Lens: Targeting HTTP&amp;rsquo;s Hidden Attack-Surface wird unter anderem gezeigt, welche Auswirkungen nicht valider Host-Header auf die eigene Infrastruktur haben können. Man kann sich vor derartigen Angriffen relativ leicht schützen. Als erstes muss man entscheiden, ob man pfad- oder hostbasiert Routingentscheidungen trifft. Man sollte pro Loadbalancer/Reverseproxy/Webserver nur ein Unterscheidungsmerkmal nutzen.
Wenn man beides zulässt, dann muss festlegen und auch sicherstellen, dass z.B. immer zuerst der Pfad /.</description></item><item><title>Let's Encrypt mit ECC</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/letsencrypt-ecc/</link><pubDate>Sun, 30 Jul 2017 21:39:36 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/letsencrypt-ecc/</guid><description>Wenn man nichts angibt, dann generiert der Let&amp;rsquo;s Encrypt-Client einen RSA Schüssel, welcher von Let&amp;rsquo;s Encrypt signiert wird. Die RSA Schlüssel sind in der Regel 2048 Bit lang. Man kann auch längere Schlüssel generieren, diese erhöhen die Sicherheit.
Es ist auch möglich ECC für Zertifikate zu nutzen. Der offensichtlichtlichste Vorteil ist, dass ECC Schlüssel viel kürzer als RSA Schlüssel sind - bei einem gleichwertigen Sicherheitsnivieau. Auf leistungsschwachen Geräten ist ECC, in meinen Augen, auch schneller als RSA.</description></item><item><title>Redirects mit HAProxy</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/redirects-mit-haproxy/</link><pubDate>Sat, 29 Jul 2017 21:58:13 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/redirects-mit-haproxy/</guid><description>HAProxy ist mein persönliches Schweizer Taschenmesser, wenn es um HTTP-Routing geht. Wenn man ganze Verzeichnisse umleiten möchte, dann ist das mitunter etwas kompliziert, gerade wenn man eine alte Version benutzen muss.
Im folgenden gibt es zwei Beispiele, wie man alle Requests, welche mit /foo/ beginnen zu /bar/ umleitet.
HAProxy 1.5 In HAProxy 1.5 funktioniert dieser Redirect nur mit einem kleinen Hack: Man kopiert den Inhalt der internen Variable url1 in einen eigenen Header.</description></item><item><title>Sicherheitslücke in CDNs</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/sicherheitsluecke-in-cdns/</link><pubDate>Thu, 27 Jul 2017 21:28:03 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/sicherheitsluecke-in-cdns/</guid><description>Auf golem.de habe ich heute den Beitrag Caches von CDN-Netzwerken führen zu Datenleck gelesen. Ich finde diesen Beitrag oberflächlich und falsch.
Das CDN-Anbieter, wie Akamei die Cache-Header ignorieren ist ein Feature. Wenn man ein CDN einsetzt, dann möchte man in der Regel keinen transparenten Cache haben. Ein transparenter Cache muss die Cache-Header beachten.
Beipiele Die folgenden Beispiele sind etwas an konstruiert, aber ich kenne alle aufgeführten Beispiele (und noch mehr) aus meiner beruflichen Praxis.</description></item><item><title>Kernel Bauen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/kernel-bauen/</link><pubDate>Thu, 27 Jul 2017 19:27:52 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/kernel-bauen/</guid><description>Auf meinen Arbeitslaptop und auf meinen privaten Desktop nutze ich Ubuntu 16.04. Da die Ubuntu-Kernel etwas staubig sind, habe ich angefangen selbst einen aktuellen Kernel (4.12.3) zu bauen.
Abhänigkeiten Zum bauen des Kernels unter Ubuntu benötigt man build-essential und libssl-dev. Mit ccache kann man das bauen beschleunigen1 aus diesem Grund nutze ich es. Auf kernel.org findet man die neusten Kernel als tarball zum download.
Kernel bauen Wenn man die alte Konfiguration beibehalten möchte, dann muss man vorher die laufende Konfiguration in das aktuelle Verzeichnis vom entpackten Kernel kopieren:</description></item><item><title>SSH Authentifizierung</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/ssh-authentifizierung/</link><pubDate>Wed, 26 Jul 2017 21:42:12 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/ssh-authentifizierung/</guid><description>Man kann sich bei SSH mit Nutzername und Passwort authentifizieren oder man nutzt ein Public Key-Verfahren, statt Passwort. In den meisten Fällen ist die Authentifizierung mit einem Schlüssel zu bevorzugen. Wenn man sich oft anmeldet, dann kann es nervig sein jedes mal das Passwort einzugeben. Ein entsperrter Schlüssel vereinfacht die Arbeit erheblich. Außerdem tuen sich viele Leute schwer ein starken Passwort zu merken.
Authentifizierung mit Schlüssel Als erstes muss man einen Schlüssel erzeugen.</description></item><item><title>Blacklisten mit Shorewall</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/blacklisten-mit-shorewall/</link><pubDate>Fri, 18 Nov 2016 21:40:09 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/blacklisten-mit-shorewall/</guid><description>Was ist Shorewall? Man kann mit shorewall einfach netfilter, aus dem Linux-Kernel, nutzen. Shorewall an sich keine Firewall. Es werden iptables-Regeln generiert.
Backlisten von Spamhaus und DShield nutzen Spamhaus und DShield veröffentlichen Blacklisten mit IP-Blöcken, welche von Spammern und Cyberkriminellen verwendet werden. Mit dem folgenden Skript kann man sie sehr einfach in shorewall als statische Blacklist nutzen.
#!/bin/sh cat &amp;lt;&amp;lt; EOF &amp;gt; /tmp/blrules #ACTION SOURCE DEST PROTO DEST # PORTS(S) EOF wget -q -O - http://feeds.</description></item><item><title>SSH Angriffe abwehren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/ssh-angriffe-abwehren/</link><pubDate>Sun, 30 Oct 2016 21:17:02 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/ssh-angriffe-abwehren/</guid><description>Ich habe geschrieben, wie ich meinen SSH-Server gehärtet habe. Nun habe ich mir das auth.log genauer angesehen. Dabei habe ich festgestellt, dass mein gehärteter SSH Server alle Angriffe im Keim erstickt:
fatal: Unable to negotiate with 116.31.116.41 port 16229: no matching key exchange method found. Their offer: diffie-hellman-group14-sha1,diffie-hellman-group-exchange-sha1,diffie-hellman-group1-sha1 [preauth] Das ist Angreifer &amp;ldquo;stirbt&amp;rdquo; schon beim Schlüsselaustausch mit dem Server und kann somit keinen Login-Versuch unternehmen.
Wenn man aktiv sein SSH-Zugang schützen möchte, dann sollte man auch über fail2ban nachdenken.</description></item><item><title>ppm zu jpeg Bilder konvertieren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/ppm-zu-jpeg-bilder-konvertieren/</link><pubDate>Fri, 07 Oct 2016 17:52:45 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/ppm-zu-jpeg-bilder-konvertieren/</guid><description>Heute musste ich viele Bilder vom ppm in das jpeg-Format umwandeln. Mit dem folgenden kleinen Bash-Skript ging das ganz schnell:
for pic in *.ppm do pnmtojpeg &amp;#34;${pic}&amp;#34; &amp;gt; &amp;#34;${pic/%ppm/jpg}&amp;#34; done pnmtojpeg befindet sich bei Debian und Ubuntu im Paket netpbm.</description></item><item><title>SSH absichern</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/ssh-absichern/</link><pubDate>Mon, 03 Oct 2016 21:41:59 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/ssh-absichern/</guid><description>SSH gilt als sichere Möglichkeit, um sich auf einen entfernten Server zu verbinden. Man sollte aber wissen, dass bei es SSH, wie bei HTTPS, verschiedene Algorithmen für die Verschlüsselung gibt. Einige davon gelten sicherer als andere. Ich bin in Sachen Sicherheit etwas vorsichtiger, aus diesem Grund härte ich auch den SSH-Server. Mit Hilfe von nmap kann man schnell sehen welche Algorithmen erlaubt sind:
nmap --script ssh2-enum-algos -p 22 127.0.0.1 Starting Nmap 7.</description></item><item><title>debian-sys-maint MySQL user wiederherstellen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/debian-sys-maint-mysql-user-wiederherstellen/</link><pubDate>Fri, 16 Sep 2016 19:55:16 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/debian-sys-maint-mysql-user-wiederherstellen/</guid><description>Wenn man MySQL unter Ubuntu oder Debian per Hand komplett neu installiert, dann muss man den User debian-sys-maint anlegen, sonst gibt es Probleme den orginalen Start-Skripen und bei Updates.
Zuerst muss man das Passwort auslesen bzw. neu setzen. Man findet es in der Datei /etc/mysql/debian.cnf.
# Automatically generated for Debian scripts. DO NOT TOUCH! [client] host = localhost user = debian-sys-maint password = GEHEIMES_PASSWORT socket = /var/run/mysqld/mysqld.sock [mysql_upgrade] host = localhost user = debian-sys-maint password = GEHEIMES_PASSWORT socket = /var/run/mysqld/mysqld.</description></item><item><title>Mysql installieren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/mysql-installieren/</link><pubDate>Tue, 13 Sep 2016 23:06:41 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/mysql-installieren/</guid><description>Ich wollte auf meinen neuen Server MySQL installieren und die Verzeichnisstruktur ändern. Das ganze ist normal in 5 Minuten erledigt. Aber ich habe nicht daran gedacht, dass bei Ubuntu 16.04 für MySQL aktiv ist. Apparmor ist ein Sicherheitsframework, welches Netzwerk- und Dateizugriffe für Prozesse bzw. Anwendungen überwacht. So wurde aktiv verhindert, dass MySQL seine Dateien an die neue Stelle schreiben konnte. Zum Schluss bin ich mit dmesg -T Apparmor auf die Schliche gekommen.</description></item><item><title>LibreSSL und HAProxy</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/libressl-und-haproxy/</link><pubDate>Mon, 28 Dec 2015 22:37:08 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/libressl-und-haproxy/</guid><description>Wenn man Raspbian einsetzt (oder eine fast beliebige andere Linux-Distribution) hat man das Problem, dass die mitgelieferten Webserver und Loadbalancer OpenSSL nutzen. OpenSSL ist 2015 durch eine Sicherheitslücken negativ aufgefallen, außerdem gibt es keine Unterstützung1 für ChaCha20 Cipher Suiten. Diese haben den Vorteil, dass sie in Software schneller sind als AES. Das macht sich insbesondere bei meinen Raspberry Pi und bei Smartphones bemerkbar. Diese haben Hardware AES.
LibreSSL ist eine Alternative zu OpenSSL.</description></item><item><title>Continuous Lifecycle 2015</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/continuous-lifecycle-2015/</link><pubDate>Fri, 13 Nov 2015 07:21:17 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/continuous-lifecycle-2015/</guid><description>Ich war vom 10.11. bis 12.11.2015 auf der Continuous Lifecycle in Mannheim. Die Konferenz hat sich rund um das Thema Continuous Delivery gedreht, weiterhin war Docker in aller Munde. Durch die Konferenz wurde mir gezeigt, dass Docker inzwischen/langsam reif für den produktiven Betrieb ist.
Damit Continuous Delivery funktioniert nutzen viele interdisziplinäre Teams. Dabei hat das einzelne Team in der Regel viele Freiheiten, aber es gibt auch unumstößliche Regeln. Die folgenden Dinge habe ich oft gehört und die Reihenfolge ist willkürlich gewählt.</description></item><item><title>Einen Jabber Server selbst betreiben</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/jabber-server-selbst-betreiben/</link><pubDate>Wed, 04 Nov 2015 06:55:11 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/jabber-server-selbst-betreiben/</guid><description>Am 30.09.2015 war jabber.ccc.de für 2 Tage nicht verfügbar. Das hat mich motiviert endlich einen eigenen jabber-Server zu betreiben.
Hinter Jabber steckt das offene Protokoll XMPP, welches dem XML Standard folgt und für Instant Messaging (Chats) genutzt wird. Ich habe mich für Prosody als Jabber-Server entschieden. Für Prosody sprechen, aus meiner Sicht, seine einefache Konfiguration sowie seine Schlankheit. Eine Alternatibe ist ejabberd.
Installation Damit man Prosody installieren kann, sollte man das Repository der Entwickler einbinden.</description></item><item><title>Images mit Partionstabellen mounten</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/imagesmitpartionstabellenmounten/</link><pubDate>Thu, 01 Oct 2015 21:27:34 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/imagesmitpartionstabellenmounten/</guid><description>Ein Vorteil vom Raspberry Pi ist, dass das Betriebssystem auf einer SD-Karte ist. Dadurch kann man relativ einfach ein Backup vom gesamten System machen. Ich gehe davon aus, dass man noch einen weiteren Rechner mit Linux zur Verfügung hat.
Ein Backup bietet sich auf jeden Fall an, wenn man ein größeres Update plant oder ein etwas Experimentiert und viel Software nachinstallieren muss. Im zweiten Fall kann man schnell sein System verfriemeln und man weiß nicht nicht mehr was man alles verändert hat.</description></item><item><title>Raspbian Jessie</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/raspbianjessie/</link><pubDate>Thu, 01 Oct 2015 19:44:06 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/raspbianjessie/</guid><description>Seit dem 24.09.2015 gibt es die Raspbian-Version, welche auf Jessie basiert. Ich habe auch meinen Raspberry Pi ein Update auf die neue Version gegönnt.
Es wird empfohlen, dass man eine Neuinstallation macht. Das habe ich auch gemacht. Vorher sollte man noch ein Backup von der SD-Karte machen.
Die Installation und das Einspielen der Daten war kein Problem. Meine Anleitungen haben alle noch funktioniert, was die Installation der Software sehr einfach gemacht hat.</description></item><item><title>Deterministisches Loadbalancing</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/deterministisches-loadbalancing/</link><pubDate>Thu, 17 Sep 2015 05:58:20 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/deterministisches-loadbalancing/</guid><description>Beim Loadbalancing verteilet ein Loadbalancer, wie HAProxy die Last auf mehrere Server. In vielen Fällen macht man das Roud-Robin oder nach Last. Es ergibt auch durchaus Sinn nach einer ID die Backendserver auszuwählen. Daraus ergeben sich zwei Vorteile. Zum einen kann es für Backendserver besser sein, wenn die selbe ID immer auf den selben Server kommt. Dadurch können interene Caches evtl. besser ausgenutzt werden. Da eine ID immer einen Server zugeordnet ist, wird das Loadbalancing deterministisch.</description></item><item><title>Stromtankstellen in Halle</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/stromtankstellen-in-halle/</link><pubDate>Wed, 16 Sep 2015 05:48:57 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/stromtankstellen-in-halle/</guid><description>Ja, es gibt sie inzwischen auch in Halle (Saale). Dummerweise hat niemand daran gedacht ein Schild aufzustellen, dass nur Elekroautos dort parken (und laden dürfen). Diese Park- bzw. Ladeplätze waren jedes mal von Autos belegt, welche mit 100 %iger Sicherheit einen flüssigen Kraftstoff tanken.
In meinen Augen hat sich die Stadt auch keinen Gefallen getan. Denn sie hat vorhandene Parkplätze zu einen Parkplatz mit Ladestation umfunktioniert.
Es gibt auch etwas positives an der ganzen Sache: Elekromobilität scheint immer mehr auf dem Vormarsch zu sein.</description></item><item><title>Guten Morgen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/haproxy-und-ecc/</link><pubDate>Tue, 15 Sep 2015 05:50:08 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/haproxy-und-ecc/</guid><description>Ich habe schon länger keinen neuen Post hinterlassen. Es lag unter anderen daran, dass ich umgezogen bin. Der größte Teil des Umzuges ist inzwischen geschafft und alles ist an seinen Platz.
In der Zwischenzeit war nicht untätig, Ich habe mit HAProxy etwas experimentiert. Ziel war es Zertifikate mit RSA und Elliptische Kurven1 für den selben Hostname/FQDN anzubieten.
Weswegen möchte man das eigenlich machen? Zertifikate mit RSA sind sehr lang (größergleich 4096 Bit), wenn man paranoit ist.</description></item><item><title>Sysadmin Day</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/sysadminday/</link><pubDate>Fri, 31 Jul 2015 21:58:07 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/sysadminday/</guid><description>Wie jedes Jahr ist heute, am letzten Freitag im Juli Sysadmin Day. Auch dieses Jahr war es für mich ein Tag wie jeder andere. Ich hoffe, dass einige User das hier lesen und im nächsten Jahr daran denken.
Ich möchte an dieser Stelle allen meinen Lesern zum Sysadmin Day gratulieren. Da die meisten von Euch Admins sind.</description></item><item><title>Neues Gewand</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/neues-gewand/</link><pubDate>Thu, 30 Jul 2015 21:45:59 +0200</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/neues-gewand/</guid><description>In der letzten Zeit habe ich mich mit der Programmiersprache go beschäftigt. In diesem Zusammenhang bin ich auf Hugo gestoßen. Man kann mit Hugo, wie mit Jekyll statische Webseiten generieren. Da Hugo um Größenordnungen schneller ist als Jekyll bin ich umgestiegen. Ein weiter Grund war, dass ich mein Layout ändern wollte. Das habe ich mit dem Umstieg auf Hugo gleich gemacht.</description></item><item><title>Eine eigene CA mit OpenSSL in 5 Minuten</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/eine-eigene-ca-mit-openssl-in-5-minuten/</link><pubDate>Tue, 07 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/eine-eigene-ca-mit-openssl-in-5-minuten/</guid><description>Wenn man seine eigenen Dienste mit SSL/TLS absichern möchte benötigt man Zertifikate. Inzwischen gibt es auch kostenlose Zertifikate, diese haben aber Einschränkungen. Wenn man dynDNS verwendet bekommt man keine offizellen Zertifikate, da man nicht der Eigentümer der Domain ist. Oft hat jeder Dienst, den man anbietet auch einen eigene Subdomain. Wenn man mehrere Subdomains auf dem selben Port benötigt man ein Wildcard-Zertifikat1. Dieses ist nach meinen Kenntnisstand nicht kostenlos zu bekommen.</description></item><item><title>Update</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/update/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/update/</guid><description>Ich bin länger zum bloggen gekommen, da ich aktuell recht ausgelastet bin. Meine letzten Beträge habe ich während der Zugfahrt zuwischen Halle und Leipzig geschrieben. Da man in diesen Zügen kaum noch einen Sitzplatz bekommt, ist es recht schwer im Zug zu schreiben.
Ich kann nur sagen, dass die deutsche Bahn immer wieder Spaß macht&amp;hellip;
Mein nächster Beitrag wird hoffentlich über Privoxy und Tor sein. Dieses Gespann läuft schon eigige Zeit auf meinen Pi.</description></item><item><title>kaputtes System nach Restore mit Obnam</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/kaputtes-system-nach-restore-mit-obnam/</link><pubDate>Mon, 20 Apr 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/kaputtes-system-nach-restore-mit-obnam/</guid><description>Obnam ist ein nettes Backup-Tool, welches ich auf meinen Laptop unter Ubuntu 14.04 verwende. Ich wollte die Tage einen Restore von einer Datei machen und habe sie inplace wieder herstellen wollen.
sudo obnam --generation=243130 restore --to=/ /etc/apt/sources.list.d/adiscon-v8-stable-trusty.list Danach war meine aktuelle Session im Eimer und ich habe meinen Rechner neu gestartet. Danach gab es eine große Überraschung: Ich konnte mich nicht mehr einloggen. Nach dem ersten Schreck, dass obnam vielleicht die Platte geschrottet hat, habe ich mit grml auf die Platte geschaut.</description></item><item><title>Danke Primacom</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/danke-primacom/</link><pubDate>Wed, 18 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/danke-primacom/</guid><description>Dieser Blog liegt hier, da mich die Primacom genattet hatte, wie ich damals geschrieben habe. Mein Bug-Ticket ist zwar nach wie vor unbearbeitet, aber ich habe jetzt wieder eine öffentliche IP. Den Blog lasse ich erst einmal auf github.</description></item><item><title>Einen DNS Server selbst betreiben</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/einen-dns-server-selbst-betreiben/</link><pubDate>Wed, 18 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/einen-dns-server-selbst-betreiben/</guid><description>Ich habe mir die Tage einen eigenen DNS-Server aufgesetzt. Er macht das Leben einfacher, wenn man mehrere Dienste im eigenen Netzwerk betreibt. Dazu habe ich PowerDNS mit einem MySQL-Backend. Das ganze lässt sich mit der Weboberfläche poweradmin sehr einfach bedienen. Man sollte aber bedenken, dass jeder Fehler ein komisches Verhalten zur Folge haben kann, wenn man z.B. Zone im DNS überschreibt.
Die Installation auf dem Raspberry Pi mit Raspbian gestaltet sich realtiv einfach.</description></item><item><title>Probleme beim Upgrade auf den Pi 2</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/probleme-beim-upgrade-auf-den-pi-2/</link><pubDate>Wed, 11 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/probleme-beim-upgrade-auf-den-pi-2/</guid><description>Ich wollte meine Sensoren (BMP085 und DHT22) an meinen Raspberry Pi 2 anschließen und gleich noch ein paar Experimente mit dem 2,4 GHz Sender NRF24L01. Dabei musste ich feststellen, dass der I²C-Bus und das SPI (Serial Peripheral Interface) nicht wie gewohnt funktionieren.
Beim Kernel 3.18 gab es einige Änderungen, die einen das Leben schwer machen. Es gibt auf stackechange eine kurze Zusammenfassung und eine sehr Ausführliche auf raspberrypi.org.
Wer es kurz und knackig mag, der fügt die folgenden Zeilen in /boot/config.</description></item><item><title>Ein Pi wird kommen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/ein-pi-wird-kommen/</link><pubDate>Thu, 05 Mar 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/ein-pi-wird-kommen/</guid><description>Mein Raspberry Pi 2 ist heute angekommen. Ich hatte leider nicht Zeit, mit ihm herum zu spielen. Der erste Eindruck ist sehr gut. Der alte Raspberry Pi hat sich immer etwas zäh angefühlt. Das ist beim neuen Modell nicht so. Es fühlt sich alles viel flüssiger an. Da ich Raspbian nutze, habe ich auch gleich aptitude ausprobiert. Das immer noch etwas zäh.
Sonst ist der Raspberry Pi 2 in allen Punkten besser als sein Vorgänger.</description></item><item><title>go in 6 Schritten installieren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/go-in-6-schritten-installieren/</link><pubDate>Thu, 26 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/go-in-6-schritten-installieren/</guid><description>Die Installation von go kann etwas tricky bei Debian und Ubuntu sein. Da die Versionen im Repository veraltet sind. Manchmal ist es auch nötig mehrere Versionen der Programmierspache go parallel zu installieren. Das ist mit Bordmitteln fast unmöglich.
Für diese Probleme gibt es Abhilfe: Den go Versionsmanager gvm. Ich gebe zu, dass das ganze etwas von einem Rüttelskript hat, aber es funktioniert und ist nach meinen Wissen der einfachste Weg go zu installieren</description></item><item><title>Modernes Logging Teil 2</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/modernes-logging-teil-2/</link><pubDate>Tue, 24 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/modernes-logging-teil-2/</guid><description>Ich habe in meinen letzten Beitrag über Logging schon geschrieben, wie man eine moderne Logging-Infrastruktur aufsetzten kann. Inzwischen wurde Kibana in der Version 4 finale freigegeben. In diesem Artikel möchte ich das Upgrade auf die finale Version zeigen und auf das Repository von Elasticsearch hinweisen.
Kibana in der finalen Version 4 lässt sich genauso installieren, wie der Release Candidate. Man muss nur die Konfiguration im Elasticsearch anpassen.
Vorarbeiten Als erstes fährt man Kibana herunter und updatet Elasricsearch auf die Version 1.</description></item><item><title>Pakete selbst bauen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/pakete-selbst-bauen/</link><pubDate>Thu, 19 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/pakete-selbst-bauen/</guid><description>binfalse hat mich dazu gebracht diesen Artikel zu schreiben. Die verschiedenen Paketformate der Linux-Distrubutionen können Softwareentwickler vor Probleme stellen, die ihre Software leicht installierbar gestalten möchten. Debian und Ubuntu setzen auf deb-Pakete während RedHat und Fedora auf rpm-Pakete setzen. Diese beiden Fromate nicht nicht kompartibel zueinander. Die Werkzeuge, um die Pakte zu erstellen können viele als unnötig kompliziert befinden. Das schreckt ab, wenn man das Paket nur für sich oder für eine kleine Gruppe von Nutzern baut.</description></item><item><title>Modernes Logging</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/modernes-logging/</link><pubDate>Sun, 15 Feb 2015 22:37:08 +0100</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/modernes-logging/</guid><description>Achtung: Es gibt einen 2. Teil des Artikels, welchen sich vorher ansehen solle, bevor man hier alles copy&amp;amp;pastet
In Java-Welt ist folgende Stack für Logging recht verbreitet, weil man mit ihm ein leistungsstarkes modernes und zentrales Logging umsetzten kann. Dieser Stack besteht aus Elasticsearch, einen Volltextindex zum speichern der Nahrichten. Diese werden von Logstash verarbeitet und zum Index geschickt. Kibana wird zum visualisieren der Volltextinhalte genommen. Ich finde Logstash zum reinen verschicken von Lognahrichten zu schwergewichtig und es bötigt zu viel Ressourcen.</description></item><item><title>Skripte parallelisieren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/skripte-parallelisieren/</link><pubDate>Thu, 12 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/skripte-parallelisieren/</guid><description>Für viele Aufgaben bei meiner täglichen Arbeit mit Linux nutze ich bash-Skripte bzw. tippe sie gleich auf der Komandozeile ein. Es gibt viele Aufgaben welche langwierig sind und leicht parallelisierbar sind. Hier kann das Programm parallel helfen. Im einfachsten Fall stellt man es sich wie eine Art Queueing-System vor. Die Aufgabenpakete werden in eine Warteschlange gesteckt und n Prozesse arbeiten die Warteschlange ab. Wenn man nichts konfiguriert, dann ist n die Anzahl der Prozessorkerne.</description></item><item><title>Passwortmanager</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/passwortmanager/</link><pubDate>Wed, 11 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/passwortmanager/</guid><description>Jeder kennt das Problem mit dem Passwörtern. Man sollte nicht überall das selbe Passwort verwenden, außerdem sollte man es regelmäßig wechseln und dann muss es auch noch komplex sein. Da ich mir nicht 100 Passwörter merken kann, verwende ich einen Passwortmanager. Es gibt eine ganze Reihe von solchen Tools, aber keins hat mich mich bis überzeugt.
Meine Anforderungen sind einfach zu bedienen einfache synchronisation zwischen mehreren Geräten leichtgewichtig eine GUI ist nicht nötig Windowsunterstützung ist mir egal, da ich kein Windows nutze KeePass 2 würde meine meisten Anforderungen erfüllen.</description></item><item><title>Hallo github</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/hallo-github/</link><pubDate>Mon, 09 Feb 2015 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/hallo-github/</guid><description>Nachdem mich die Primacom hinter ein NAT gesperrt hat, habe ich mich entschlossen meinen statischen Blog erst einmal auf github weiter zu schreiben. So ist er für alle erreichbar und es gibt auch ssl.
Nachtrag vom 19.02.2015 Ich habe die Tage mit der primacom telefoniert, da sie auf mein Bug-Ticket seit Wochen nicht antworten. Das Problem ist bekannt und hat mit dem großen Crash der primacom zu tun.
In 2 bis 3 Monaten soll es wieder öffentliche IPs geben.</description></item><item><title>rrdtool und json</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/rrdtool-und-json/</link><pubDate>Tue, 28 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/rrdtool-und-json/</guid><description>In den letzten beiden Beiträgen habe ich erklärt, wie man den DTH22 bzw. BMP085 am Raspberry Pi betreibt. Es liegt nahe die Sensordaten aufzuzeichnen und zu visualisieren. In einen kleinen Prototyp habe ich die Daten mit RRDtool gespeichert und mit Highcharts angezeigt.
Meine Idee war, dass ich aus der RRD-Datenbank einige Daten zu json konvertiere, um sie dann mit Highcharts anzuzeigen. Die json-Daten wollte ich mit einem ajax-Request nachladen. Da ich so gut wie keine JavaScript- und JQuerry-Kenntnisse habe, habe ich sehr lange vergeblich probiert einen Graph zu zeichnen.</description></item><item><title>BMP085 am Raspberry Pi</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/bmp085-am-raspberry-pi/</link><pubDate>Fri, 17 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/bmp085-am-raspberry-pi/</guid><description>Was kann der BMP085? Kosten: 8 - 12€ 1,8 - 3,6V Eingangsspannung Stromverbrauch 3 µA (ultra-low power mode, 1Hz Samplingrate) 32 µA (advanced power mode, 1Hz Samplingrate) 0.1 μA Standby max. 650 μA in der Spitze Temperaturbereich: -40 bis 85°C Luftdruck: 300 bis 1100 hPa Aufbau Der BMP085 ist ganz einfach am Raspberry Pi zu betreiben, da man ihn über den I²C-Bus anspricht. Beim Anschließen muss man aber aufpassen, da die verschiedenen Hersteller verschiedene Pin-Belegungen haben.</description></item><item><title>DHT22 am Raspberry Pi</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/dht22-am-raspberry-pi/</link><pubDate>Tue, 14 Oct 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/dht22-am-raspberry-pi/</guid><description>Was kann der DHT22? kostet zwischen 6€ und 9€ 3,3 - 5V Eingangsspannung max. 2.5 mA (während der Datenübertragung) 40-50 µA Standby-Strom Luftfeuchtigkeit: 0 bis 100% relative Luftfeuchtigkeit mit ±2% Genauigkeit Temperaturbereich: -40 bis 80°C ± 0,5°C Sampling Rate: max. 0,5Hz (eine Messung in 2 Sekunden) Aufbau Um den DHT22 am Raspberry Pi zu betreiben ist noch ein Pullup-Widerstand von 4,7 bis 10kΩ nötig. Dieser wird zwischen Datenleitung und der 3,3V Spannungsversorgung geschaltet.</description></item><item><title>RSS Reader selbst betreiben</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/rss-reader-selbst-betreiben/</link><pubDate>Wed, 17 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/rss-reader-selbst-betreiben/</guid><description>Nach meinen Wissen gab es eine Zeit, in der RSS-Feeds als Old-School und damit als nicht mehr zeitgemäß galten. Ich finde, dass sie zur Zeit immer beliebter werden. Ich möchte meine Feeds immer dabei und nicht viele Apps auf dem Smartphone installieren, nur um meinen 20 News-Seiten zu folgen. Das ganze im Browser zu lesen kann auf mobilen Devices nervig werden, entweder ist die mobile Seite nicht wirklich brauchbar oder man hat zu viele Seite, welche man lesen möchte.</description></item><item><title>Raspberry Pi und SPDY</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/raspberry-pi-und-spdy/</link><pubDate>Mon, 08 Sep 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/raspberry-pi-und-spdy/</guid><description>Auf meinen Raspberry Pi hatte ich meinen Nginx so konfiguriert, dass er seine Inhalte auch per SPDY ausliefern kann. Das hatte ganz seltsame Nebeneffekte bei einigen php-Anwendungen und diesem Blog. Ich habe eine weile gedacht, dass meine DSL-Leitung zu langsam ist, weil ich auch bei statischen Seiten Verbindungsabbrüche und halb geladenes css hatte. Dann habe ich einen Versuch ohne SPDY gemacht und die Performance ist spürbar besser geworden.
Mit SPDY soll der Seitenaufbau schneller sein, als mit TLS und HTTP, aber das scheint auf dem Raspberry Pi nicht der fall zu sein.</description></item><item><title>Chrome und selbst signierte Zertifikate</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/chrome-und-selbst-signierte-zertifikate/</link><pubDate>Fri, 29 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/chrome-und-selbst-signierte-zertifikate/</guid><description>Heute habe ich festgestellt, dass Google den Chrome-Browser (Version 37.0.2062.94 (64-Bit)) verhunzt hat. Es gibt jetzt einen Privacy Error wenn eine Seite, wie dieser Blog, ein selbst signiertes SSL-Zertifikat benutzt. Bis jetzt gab es einen SSL Error
Chromium The site&amp;#39;s security certificate is not trusted! You attempted to reach blog.rennecke.dyndns.dk, but the server presented a certificate issued by an entity that is not trusted by your computer&amp;#39;s operating system. This may mean that the server has generated its own security credentials, which Chromium cannot rely on for identity information, or an attacker may be trying to intercept your communications.</description></item><item><title>Ich werde modern</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/ich-werde-modern/</link><pubDate>Mon, 11 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/ich-werde-modern/</guid><description>Mein altes Telefon hat den Geist aufgegeben. Das war der Anlass dafür, dass ich mich entschlossen habe in der Gegenwart anzukommen - Ich habe meine alte Telefonzelle durch ein modernes Smartphone ersetzt. Ein Smartphone hält mich aber nicht davon ab, mit meinen Laptop zu schreiben. Die Vorzüge einer &amp;ldquo;großen&amp;rdquo; Tastatur möchte ich nicht missen.
Nach etwas herumspielen kam die Ernüchterung: Trotz Android 4.4.4 gibt es Apps, welche die SSL-Konfiguration von meinen Pi nicht mögen und sich nicht verbinden können.</description></item><item><title>Webserver auf dem Raspberry Pi installieren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/webserver-auf-dem-raspberry-pi-installieren/</link><pubDate>Thu, 31 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/webserver-auf-dem-raspberry-pi-installieren/</guid><description>Da man auf dem Raspberry Pi nicht sehr viele Ressourcen zur Verfügung hat, scheidet Apache als Webserver für mich aus. Ich habe lighttpd und Nginx ausprobiert. Von lighttpd war ich am Anfang sehr überzeugt. Er kann alles was man benötigt. Als mein Setup komplizierter wurde, war ich nicht mehr in Lage in die Ideen mit lighttpd umzusetzen. Die Ursache liegt weniger im Funktionsumfang, sondern an den zur Verfügung stehenden Tutorials, Beispielkonfigurationen sowie der Default-Konfiguration wenn man lighttpd bei Raspbian installiert.</description></item><item><title>Mein Raspberry Pi</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/mein-raspberry-pi/</link><pubDate>Wed, 30 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/mein-raspberry-pi/</guid><description>Ich habe seit einiger Zeit einen Raspberry Pi, aber warum habe ich mir einen gekauft? Da ich inzwischen Papa bin, musste meine Rechnerburg zugunsten des Kinderzimmers weichen. Ich hatte dann überlegt, ob ich mir einen Rootserver miete oder einfach einen Pi zum spielen kaufe.
Am Raspberry Pi hat mich immer die magere Ausstattung an RAM und CPU gestört. Aus diesem Grund habe ich überlegt, ob ich mir nicht lieber ein Cubietruck anschaffe.</description></item><item><title>Raspberry Pi auf Jessie updaten</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/raspberry-pi-auf-jessie-updaten/</link><pubDate>Mon, 21 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/raspberry-pi-auf-jessie-updaten/</guid><description>Das aktuell Raspbian basiert auf Debian 7 &amp;ldquo;Wheezy&amp;rdquo;. Seit einiger Zeit gibt es auch Raspbian Pakete für Debian 8 &amp;ldquo;Jessie&amp;rdquo;. Jessie ist der Nachfolger von &amp;ldquo;Wheezy&amp;rdquo;. Die Pakete von &amp;ldquo;Jessie&amp;rdquo; sind um einiges aktueller, als die von &amp;ldquo;Wheezy&amp;rdquo;. Das bedeutet aber, dass sie nicht unbedingt so stabil sein können. Ich habe bis jetzt noch keine negativen Erfahrungen gemacht.
Aktualisierung ausführen Die folgenden Schritte müssen alle als Benutzer root ausgeführt werden.</description></item><item><title>Neuer Blog</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/neuer-blog/</link><pubDate>Thu, 17 Jul 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/neuer-blog/</guid><description>Ich habe mich entschlossen, meinen alten Wordpress-Blog einzudampfen. Ich fand Wordpress schon immer recht schwergewichtig, aber ich kannte bis jetzt keine Alternative um einen &amp;ldquo;gut&amp;rdquo; aussehenden Blog mit &amp;ldquo;wenig&amp;rdquo; Arbeit zu pflegen.
Nun bin ich auf JekyllBootstrap und Hooligan gestoßen. Am Theme habe ich etwas etwas Hand angelegt. Als Versionsverwaltung nutze ich git. Der gesamte Blog ist als Code auf github zu finden.
Da ich nun offline am Blog arbeiten kann, möchte ich wieder aktiver sein.</description></item><item><title>Gnome-Keyring und Xfce</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/gnome-keyring-und-xfce/</link><pubDate>Tue, 31 Dec 2013 15:14:05 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/gnome-keyring-und-xfce/</guid><description>Ich bin seit kurzen von Gnome auf Xfce umgestiegen. Dabei ist mir die folgende Fehlermeldung öfter einmal durch die Konsole gelaufen:
WARNING: gnome-keyring:: couldn&amp;#39;t connect to: /home/rennecke/.cache/keyring-4OkyiQ/pkcs11: No such file or directory Das ganze lässt sich beheben, wenn man in der /etc/xdg/autostart/gnome-keyring-pkcs11.desktop die folgende Zeile von:
OnlyShowIn=GNOME;Unity; in
OnlyShowIn=GNOME;Unity;XFCE ändert. Nach dem neu anmelden bzw. Neustarten ist der Fehler weg. Ich habe diesen Fehler unter Debian und Xubuntu beobachtet. Der Fehler scheint dieser offizielle Bug zu sein.</description></item><item><title>Sichere E-Mails</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/sichere-e-mails/</link><pubDate>Wed, 02 Oct 2013 14:27:36 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/sichere-e-mails/</guid><description>Nachdem ich diesen Beitrag auf golem.de gelesen habe, ist mir wieder die ganze Misere mit De-Mail und dem NSA-Skandal hoch gekommen.
Vielleicht denke ich zu einfach, oder habe anderen Denkfehler, aber kann Sicherheit und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht einfach sein? Ich nutze seit einigen Jahren GnuPG und Enigmail für Thunderbird. Damit ist es mir und meinen Kommunikationspartnern möglich, dass wir die Mails signieren und verschlüsseln können. Ich gebe zu, dass die Verwendung etwas komplizierter ist, als eine normale Mail ist.</description></item><item><title>Ich bin Vater</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/ich-bin-vater/</link><pubDate>Mon, 30 Sep 2013 15:44:35 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/ich-bin-vater/</guid><description>Ich bin seit dem 12.09.2013 Vater. Mein Sohn heißt Julius Franz und hält meine Frau und mich auf Trapp. Das schlimmste sind die ganzen Behördengänge/Formalitäten. Meine Frau und ich kommen und manchmal wie bei Asterix und Obelix in Das Haus das Verrückte macht vor.
Wir haben auch schon eine Bestätigung für unseren Kindergartenplatz von der Stadt: September 2018 (Das Jahr ist richtig) Nun müssen wir noch die ganzen freien Träger aufsuchen, um vielleicht ein paar Jahre früher einen Platz zu bekommen.</description></item><item><title>Neuer GPG-Key</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/neuer-gpg-key/</link><pubDate>Mon, 09 Sep 2013 18:38:06 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/neuer-gpg-key/</guid><description>Nach den ganzen NSA-Enthüllungen, habe ich mich wieder mit Public-Key-Kryptografie beschäftigt. Mein bisheriger GPG-Schüssel D12E87BA hat DSA und ElGamal verwendet. Ich habe damals diese Algorithmen damals gewählt, da ich keinen &amp;#8220;Standard-Key&amp;#8221; haben wollte. Die Längen sind auch nach heutigen Maßstäben ausreichend. Es aber Angriffe für DSA, welche darauf beruhen, dass die Zufallszahlen von Zufallszahlengeneratoren nicht zufällig sind. Da ich meinen Schlüssel auf beliebigen Rechnern und auch Endgeräten nutzen möchte, kann ich nicht immer sicher stellen, dass der Zufallszahlengenerator wirklich korrekt seine Arbeit macht.</description></item><item><title>Formelsatz für den Browser</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/formelsatz-fur-den-browser/</link><pubDate>Wed, 29 May 2013 18:26:13 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/formelsatz-fur-den-browser/</guid><description>Ich habe http://www.mathjax.org/ entdeckt, damit kann man relativ einfach Formelsatz auch auf Webseiten machen. Das ganze gibt es auch als WordPress-Plugin.
Hier ein Beispiel: (Padé-Approximation)</description></item><item><title>Hadoop Cluster und das Netzwerk</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/hadoop-cluster-und-das-netzwerk/</link><pubDate>Tue, 28 May 2013 20:11:20 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/hadoop-cluster-und-das-netzwerk/</guid><description>Ich habe mich heute wieder mit der Architektur von Hadoop-Clustern beschäftigt. Der Softwarestack ist relativ unspektakulär: Linux -&amp;gt; Java -&amp;gt; Hadoop. Beim Hardware-Stack scheiden sich etwas die Geister. Ich habe immer noch mit dem Gerücht zu kämpfen, dass man für Hadoop Schrott-Rechner verwenden kann. Hier wird der Begriff Commodity Hardware etwas falsch interpretiert. Commodity Hardware bezeichnet im Hadoop-Kontext keine spezielle Hardware verwendet wird. Große Datenbankensysteme verwenden in der Regel sehr spezielle Hardware.</description></item><item><title>Acrobat Reader für Debian wheezy</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/acrobat-reader-mit-debian-wheezy/</link><pubDate>Mon, 13 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/acrobat-reader-mit-debian-wheezy/</guid><description>Ich hatte heute wieder eine pdf mit Formularen in, welche in einen alternativen Viewer nicht wirklich funktioniert hat. Den Arcobat Reader gibt es leider nicht als 64-Bit Paket, aber die 32-Bit Version tut auch ihren Dienst.
echo &amp;#34;deb http://www.deb-multimedia.org wheezy main non-free&amp;#34; &amp;gt;&amp;gt; /etc/apt/sources.list gpg --keyserver pgpkeys.mit.edu --recv-key 07DC563D1F41B907 gpg -a --export 07DC563D1F41B907 | apt-key add - dpkg --add-architecture i386 apt-get update apt-get install acroread P.S.: Auf meinen Servern benutze ich /etc/apt/sources.</description></item><item><title>Debian wheezy ist stable</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/debian-wheezy-ist-stable/</link><pubDate>Sun, 05 May 2013 10:13:59 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/debian-wheezy-ist-stable/</guid><description>Seit gestern, den 04.05.2013 ist Debian Wheezy stable. Nun beginnt die gute Zeit für meine produktiven Systeme. Ich habe schon letzten Sommer einige Systeme auf Wheezy laufen, da ich ein paar Features benötigt habe bzw. haben wollte.
Ich bin gespannt ob Unschönheiten/Bugs in cgroups gefixt wurden. Ich würde gerne mit Hilfe von cgroups die Stabilität eines Hadoop/Hypertable-Clusters erhöhen. Unter Vollast habe ich immer wieder mit partiellen Abstürzen zu kämpfen, was bei zu viel CPU-Last über Memory-Leaks bis zu Timeouts geht, also die gesamte Palette.</description></item><item><title>Neues Design</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/neues-design/</link><pubDate>Wed, 01 May 2013 10:13:02 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/neues-design/</guid><description>[]1 hat mich noch einmal darauf hingewiesen, dass mein CSS kaputt ist. Da ich leider keine Zeit habe es richtig zu fixen habe ich mich dazu entschlossen meinen Blog neu anzuziehen. Im Laufe der Woche der kommt noch ein angepasstes Bild hinzu. Ich hoffe, dass es Eich gefällt.</description></item><item><title>BigData mit Hypertable</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/bigdata-mit-hypertable/</link><pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:50:31 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/bigdata-mit-hypertable/</guid><description>Ich beschäftige mich beruflich gerade mit Big Data und deren Verarbeitung. Ich habe nur ein Problem, dass ich keine gute Hardware dafür habe, oder gar ein ganzes Rechenzentrum, wie Fratzenbuch oder google. Bei der Suche nach einem Lösungsansatz für mein Problem bin ich auf Hypertable gestoßen.
Wenn es um BigData geht, wird oft HBase genannt. In keinen kleinen Prototypen, war HBase in einer VM gefühlt viel langsamer als Hypertable. Deswegen habe ich mich weiter mit Hypertable und nicht mit HBase beschäftigt.</description></item><item><title>Heiraten und deutsche Bürokratie</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/heiraten-und-deutsche-burokratie/</link><pubDate>Sun, 16 Oct 2011 08:51:54 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/heiraten-und-deutsche-burokratie/</guid><description>Ich möchte im nächsten Jahr heiraten und habe mich deswegen schon einmal informiert, was ich alles machen muss. Das ich beim Standesamt meine Geburtsurkunde vorlegen muss war mir schon klar. Aber so einfach ist das ganze nicht. Ich bin in der misslichen Lage, dass ich nicht in der Stadt heiraten möchte, in der ich geboren bin und außerdem habe ich eine DDR-Geburtsurkunde. Diese wird vom Standesamt nicht anerkannt. Wenn man trotzdem heiraten möchte, dann benötigt man einen Auszug aus dem Geburtsregister.</description></item><item><title>Letzte Rettung von MySQL</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/letzte-rettung-von-mysql/</link><pubDate>Mon, 08 Aug 2011 20:35:44 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/letzte-rettung-von-mysql/</guid><description>Ich hatte heute wieder Spaß mit MySQL. Die InnoDB Tabelle einer Datenbank hat sich erfolgreich selbst zerstört. Das hat sich dahingehend geäußert, dass sich MySQL immer wieder neu gestartet hat. MySQL war leider nicht in der Lage die betroffene Tabelle selbst wieder her zu stellen.
Mit Hilfe von innodb_force_recovery kann man MySQL dazu bringen, dass es Tabellen wieder her stellt. Diese Option schreibt man einfach in die my.cnf. Er kann die Werte von 1 bis 6 annehmen.</description></item><item><title>Briefvorlage mit LaTeX</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/briefvorlage-mit-latex/</link><pubDate>Sat, 30 Jul 2011 19:26:59 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/briefvorlage-mit-latex/</guid><description>Ich bin vor kurzem umgezogen und bin inzwischen Besitzer eines Festnetztelefons. Aus diesem Grund wollte ich in meiner LaTeX-Vorlage für meine Briefe beide Nummern stehen haben. Die KOMA-Skript Pakte können von Haus aus nur eine Telefonnummer, deswegen habe ich meine Vorlage, welche ich von meet-unix habe, wie folgt angepasst.
\ProvidesFile{letter_options.lco}[letter-class-option file] % symbols: (cell)phone, email \RequirePackage{marvosym} % for gray color in header \RequirePackage{color} \RequirePackage[utf8]{inputenc} \KOMAoptions{ foldmarks=true, foldmarks=BlmTP, %fromurl=true, fromemail=true, fromphone=true, fromalign=right, fromrule=aftername, fromemail=true, footsepline=off } % define gray for header \definecolor{firstnamecolor}{rgb}{0.</description></item><item><title>noSQL Datenbanken</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/nosql-datenbanken/</link><pubDate>Wed, 18 May 2011 20:48:39 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/nosql-datenbanken/</guid><description>Ich arbeite inzwischen bei Unister als Junior Systemarchitekt. Zu meinen ersten Aufgaben hat gezählt eine Architektur für eine eine Datenbank zu schaffen, welche mit sehr hohen Schreibaufkommen zurecht kommt. Als Datenbank haben wir mongoDB benutzt. Dabei handelt es sich um eine noSQL-Datenbank. Diese Dazenbanken haben kein festes Datenbankschema.
Die ersten Ergebnisse waren sehr erschütternd. Die Schreibperformence war einfach zu gering. Da man bei mongoDB nichts konfigurieren kann (Im Vergleich zu klassischen Datenbanken, wie MySQL oder PostgreSQL) war ich erst einmal ratlos.</description></item><item><title>verschlüsselte Volumes bequem mounten</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/verschlusselte-volumes-bequem-mounten/</link><pubDate>Sat, 26 Mar 2011 12:51:27 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/verschlusselte-volumes-bequem-mounten/</guid><description>Ich habe mein home verschlüsselt. Dieses wird automatisch, beim anmelden gemountet. Da ich in mein home noch ein paar andere verschlüsselte Dateisysteme einhänge funktionieren die Standard-Mittel, wie /etc/crypttab nicht. Dabei ergibt sich das folgende Problem: Die Volumes werden beim booten eingehangen und zu diesen Zeitpunkt existiert mein home noch nicht.
Da ich faul bin möchte ich auch möglichst wenig Passwörter eingeben, weiterhin soll meine Freundin auch den Rechner anmachen können und nicht an meinen Passwort scheitern.</description></item><item><title>verschlüsseltes home automatisch mounten</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/verschlusseltes-home-automatisch-mounten/</link><pubDate>Fri, 25 Mar 2011 20:14:07 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/verschlusseltes-home-automatisch-mounten/</guid><description>Ich bin inzwischen auf Debian umgestiegen. Mein home sollte natürlich verschlüsselt sein. Wenn man zum verschlüssel dm-crypt/LUKS nutzt und die Dateisysteme in der /etc/crypttab einbindet, muss man beim booten das Passwort eingeben (Ich setzte voraus, dass man via Passwort verschlüsselt und nicht mit einem Keyfile). Es ist viel interessanter, wenn das home beim anmelden automatisch gemountet wird. Das geht, wenn man pam_mount benutzt. Im folgenden beschreibe ich wie man ein verschlüsseltes home anlegt, welches automatisch gemountet wird.</description></item><item><title>Junior System Architekt</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/junior-system-architekt/</link><pubDate>Sun, 06 Mar 2011 11:09:02 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/junior-system-architekt/</guid><description>So wie es aussieht, habe ich demnächst ein Job als Junior System Architekt. Ich freue mich schon auf meinen ersten Arbeitstag, leider werde ich nicht mit Solaris arbeiten, wenigsten Linux und nicht Windows. Demnächst ließt man sicher hier mehr 😉</description></item><item><title>Bilder mit css nicht vergrößern</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/bilder-mit-css-nicht-vergroessern/</link><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:13:39 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/bilder-mit-css-nicht-vergroessern/</guid><description>Ich habe in meinen Blog inzwischen auch Bilder und ich nutze die NextGEN Gallery. Aus Platzgründen verkleinere ich die Bilder. Die Bilder, welche im Hochformat sind sehen einfach grausam aus, da sie stark vergrößert werden. Durch den folgenden Hack im css werden die Bilder nicht mehr vergrößert. Dazu muss man die Datei nextgen-gallery/css/nggallery.css wie folgt ändern:
.ngg-imagebrowser img &amp;#123; border: 1px solid #A9A9A9; display: block !important; margin: 10px auto; max-width: 100%; padding: 5px; &amp;#125; Achtung: Die Änderung geht bei einen automatischen Update des Plugins verloren!</description></item><item><title>Richtfest einer Mensa in Halle</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/richtfest-einer-mensa-in-halle/</link><pubDate>Mon, 28 Feb 2011 22:02:10 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/richtfest-einer-mensa-in-halle/</guid><description>Heute fand um 16:30 Uhr das feierliche Richtfest des Mensa-Neubau am von-Seckendorff-Platz. Die Festrede haben der Vorsitzenden des Verwaltungsrates Herr Prof. Lilie, der Finanzminister Herr Bullerjahn, die Kultusministerin Frau Prof. Wolff und der Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Herr Prof. Sträter gehalten. Im Anschluss haben der Stadtrat Herr Tobias Kogge sowie der Architekt Herr Prof. Schulz ihr Grußworte überbracht.
Zum Schluss kommen noch ein paar Impressionen vom Richtfest.
[imagebrowser id=31 template=exif2]</description></item><item><title>Probleme mit dem SunRay-Server</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/probleme-mit-dem-sunray-server/</link><pubDate>Mon, 28 Feb 2011 19:36:50 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/probleme-mit-dem-sunray-server/</guid><description>Ich habe heute etwas l&amp;auml;nger geschlafen. Als erste Tagesaufgabe habe ich pflichtbewusst meine Mails gelesen und schon kam eine User-Mail, dass der SunRay-Server nicht l&amp;auml;uft.
Ein Fehler war schnell gefunden: Der gdm lief nicht.
sunray ~ # svcs -a | grep gdm disabled 11:38:23 svc:/application/gdm2-login:default sunray ~ # svcadm enable svc:/application/gdm2-login:default Nun konnte man sich via CDE einloggen, aber nicht mit dem Java Desktop, welcher auf gnome basiert.</description></item><item><title>Mercurial</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/mercurial/</link><pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:32:47 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/mercurial/</guid><description>Ich wollte eben, mal schnell ein Mercurial-Repository einen Bekannten zur Verfügung stellen. Also habe ich es auf seinen Server kopiert. Nun kam die Überraschung: Es ging nicht mehr. Es gibt die typischen dubiosen Fehlermeldungen von Mercurial, bei denen niemand weiß was los ist. Da ich schon sehr lange unter Solaris mit Mercurial arbeite kenne ich so ein paar Fallstricke.
In diesem Fall war die Mercurial-Versionen verschieden. In vielen Fällen, kann man das wie folgt beheben:</description></item><item><title>Cloud Computing</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/cloud-computing/</link><pubDate>Mon, 21 Feb 2011 16:22:25 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/cloud-computing/</guid><description>Ich höre immer öfter von Cloud Computing. Jedes mal hört sich das ganze wie eine ganz neue Idee an. Dabei ist Cloud Computing, nach meiner Ansicht, ein alter Hut. Dieser hat bestimmt schon 50 Jahre auf dem Buckel. Was man unter Cloud Computing versteht kann nachlesen. Was ist aber der eigentliche Kern hinter der ganzen Geschichte?
Beim Cloud Computing werden Rechen-, Speicherkapazitäten oder Dienste dynamisch zur Verfügung gestellt. Diese Kapazitäten und Dienste werden in der Regel über ein Netzwerk zugänglich gemacht.</description></item><item><title>Hochwasser in Halle</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/hochwasser-in-halle/</link><pubDate>Mon, 17 Jan 2011 22:21:59 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/hochwasser-in-halle/</guid><description>Einige Bilder vom Hochwasser in Halle. Ich habe einmal etwas an der Galerie herum gepfuscht. ich hoffe es gefällt Euch. Im Zweifel einen Kommentar schreiben.
[imagebrowser id=21 template=exif2]</description></item><item><title>Tree Tab Style bei Firefox</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/tree-tab-style-bei-firefox/</link><pubDate>Sat, 08 Jan 2011 11:58:31 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/tree-tab-style-bei-firefox/</guid><description>Ich nutze schon sehr lange den Tree Tab Style für Firefox. Heute ist mein Firefox unter Solaris alle 3 Minuten abgestürzt. Bis ich auf die Idee gekommen bin, dass es evtl. mein Tree Tab Style Plugin ist. Der Firefox hat gemeint, dass es kein Update gibt. Also habe ich auf der Projektseite des Entwickler nachgeschaut und dort gab es ein Update. Dieses funktioniert. Ob dieser Fehler nur bei Solaris auftritt weiß ich nicht.</description></item><item><title>partielle Sonnenfinsternis</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/partielle-sonnenfinsternis/</link><pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:35:42 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/partielle-sonnenfinsternis/</guid><description>Ich habe ein paar Bilder von der partiellen Sonnenfinsternis am 04.01.2011 gemacht. Der Wettergott war leider nicht ganz auf meiner Seite. Man kann die Sonne nur erahnen&amp;#8230; Ich hoffe ihr habt trotzdem etwas Spaß an Bildern. Ich habe versucht etwas mit der Helligkeit herum zu spielen, damit die Farben besser heraus kommen.
[nggallery id=11]</description></item><item><title>Im SunStudio die STL nutzen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/im-sunstudio-die-stl-nutzen/</link><pubDate>Fri, 26 Nov 2010 07:08:37 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/im-sunstudio-die-stl-nutzen/</guid><description>Mir ist die Tage beim programmieren negativ aufgefallen, dass sich im Sun Studio 12 Express einige Funktionen anderst sind, als in der STL spezifiziert. Mir ist es bei std::sort aufgefallen. Man kann normal sort eine Funktion übergeben, welche die Elemente vergleicht. Diese Überladung existiert in der Sun STL nicht. Das ist bekannt und wurde schon an anderen Stellen diskutiert. Wenn man die STL nutzen möchte, dann muss man dem Compiler die Option -library=stlport4 mitgeben, dann wird die standartkonforme STL verwendet.</description></item><item><title>Nutzer anlegen im Active Directory</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/windows_nutzer_anlegen/</link><pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:32:10 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/windows_nutzer_anlegen/</guid><description>Ich habe vor einigen Tagen mich mit dem Active Directory beschäftigen müssen. Für mich als Solaris-User ist das eine ganz andere Welt. Deswegen habe ich mich sehr schwer getan, ohne Martin wär dieser Artikel nicht möglich gewesen. Er stand mir mit Rat und Tat eine Stunde telefonisch zur Verfügung. Danke noch einmal!
Nun zu meinen Problem: Ich wollte Nutzer aus einer spool-Datei automatisch in das Active Directory eintragen. Weiterhin mussten die Benutzer in die Organizational Unit peter_lustig_user verschoben werden.</description></item><item><title>Platz sparen mit zfs</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/platz-sparen-mit-zfs/</link><pubDate>Fri, 22 Oct 2010 08:16:19 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/platz-sparen-mit-zfs/</guid><description>Mir sind heute meine Festplatten fast voll gelaufen. Also habe ich quick&amp;amp;dirty die Kompression und die Deduplikation von zfs f&amp;uuml;r die betreffenden Dateisysteme aktiviert. Da zfs (noch) kein rewrite der Daten hat, habe ich angefangen die Daten zu kopieren und anschlie&amp;szlig;end die alte Version gel&amp;ouml;scht. Für import und Export von Pool hatte ich einfach zu wenig Platz, deswegen die umständliche Aktion mit dem kopieren. Und dann kam der Schreck: du -hs zeigte auf einmal eine kleinere Größe an.</description></item><item><title>OpenIndiana und erste Erfahrungen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/openindiana-und-erste-erfahrungen/</link><pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:04:31 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/openindiana-und-erste-erfahrungen/</guid><description>Ich habe es endlich geschafft: ein Update auf OpenIndiana Im großen und ganzen kann man es einigermaßen benutzen. Die Lokalisierung ist mehr als schlecht. Das meiste kann man irgendwie fixen
Update auf OpenIndiana Man findet hier auch die orginale Anleitung zum Update.
update auf Build 134 bzw. Build 134 booten (wie man bootet zeige ich nicht 😉 ) rennecke@walhalla ~ % pfexec pkg install SUNWipkg SUNWipkg-um SUNWipkg-gui rennecke@walhalla ~ % pfexec pkg set-publisher -O http://pkg.</description></item><item><title>CF-Karten mounten</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/cf-karten-mounten/</link><pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:34:51 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/cf-karten-mounten/</guid><description>Wie ihr gelesen habt, bin ich unter die Digitalfotografen gegangen. Nun weiß ich endlich wozu der CF-Slot in meinen Notebook gut ist. Da muss man Compact Flash-Karten hineinstecken und solche stecken in meiner Kamera. Das dumme ist nur, dass mein Debian die CF-Karten nicht automatisch mountet. Zuerst habe ich nachgesehen, welches Device die CF-Karten haben. Anschließend erstellt man ein Verzeichnis in das die CF-Karten gemountet werden sollen.
rennecke@trantor ~ % blkid /dev/sda1: UUID="</description></item><item><title>Meine Canon EOS 40D</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/meine-canon-eos-40d/</link><pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:10:54 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/meine-canon-eos-40d/</guid><description>Seit gestern bin ich stolzer Besitzer einer Canon EOS 40D. Ich muss sagen es ist eine super Kamera. Sie passt sehr gut in meine großen Hände.
[imagebrowser id=2 template=exif w=100]</description></item><item><title>Optischer Randausgleich</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/optischer-randausgleich/</link><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:41:42 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/optischer-randausgleich/</guid><description>Ich schreibe meine Diplomarbeit mit LaTeX. Da bekommt man auch einen sch&amp;ouml;nen Blocksatz hin. Der Blocksatz wird auf dem gesamten Absatz, unter beachtung m&amp;ouml;glicher Worttrennungen berechnet. Deswegen sieht der Blocksatz besser aus als mit Word. Man kann den Blocksatz noch verbessern, indem man den optischen Randausgleich nutzt. Das funktioniert wie normaler Blocksatz, mit dem unterschied, dass der Grauwert des linken Rand gleich ist. Ein Bindestrich ragt z.B. mehr in Rand hinein als ein m.</description></item><item><title>LaTeX: Bilder an eine bestimmte Stelle platzieren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/bilder-richtig-platzieren/</link><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:31:17 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/bilder-richtig-platzieren/</guid><description>Wenn man bei Bilder einfügt, dann wundert man sich vielleicht, dass sie an einer anderden Stelle sind. setzt normal die Bilder so, dass man möglichst wenig weiße Fläche hat. Manchmal möchte man erzwingen, dass ein Bild an einer bestimmten Position ist. Dafür gibt es das alte Package here, welches inzwischen bei TeX Live durch float ersetzt wurde.
\usepackage{float} % lädt das Paket zum erzwingen der Grafikposition %\usepackage{here} auf älteren LaTeX Distributionen &amp;nbsp; \begin{document} &amp;nbsp; \begin{figure}[H] %mit dem großen H wird die Grafikposition auf HERE gesetzt \centering \fbox{ %erzeugt einen Rahmen um die Grafik \includegraphics[angle=0,width=5cm]{Bild.</description></item><item><title>Zertifikatfehler bei gmx</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/zertifikatfehler-bei-gmx/</link><pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:56:28 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/zertifikatfehler-bei-gmx/</guid><description>Ich habe mich heute früh mit meinem thunderbird und icedove herumgeärgert, weil ich Zertifikatfehler von gmx bekommen habe. Ich dachte erst, dass es das pop3-Zertifikat ist. Bis ich auf die Idee gekommen bin, dass es das Zertifikat für den mediacenter ist. Dort habe ich meine Kalender abgelegt.
Nachdem ich nun das Problem erkannt habe, habe ich eine Mail an den webmaster von gmx geschrieben. Die bekommt man mit whois heraus. (In solchen Fragen vertraue ich keiner minderbemittelten Kraft aus einem Callcenter (Ich weiß nicht wie das Personal bei gmx ist)) Für mich war es sehr erfreulich, dass ich sehr zeitnah eine Antwort vom Webmaster bekommen habe.</description></item><item><title>Shared memory Allocator mit der STL</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/shared-memory-allocator/</link><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 17:10:30 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/shared-memory-allocator/</guid><description>Ich habe mich die letzten Tage mit der STL herungeärgert. Ich wollte einen Allocator schreiben, welcher mir die STL-Container in ein Shared Memory Segment legt. Ich habe es nicht wirklich hinbekommen. Inzwischen weiß ich, dass es die Leute von boost auch nicht hinbekommen haben. Aus diesem Grund werde ich nun boost benutzen und hoffen, dass die Performance nicht zu schlecht (unter Windows) ist. Das geheimnis ist, dass man die Container nach implementiert und die Implementierung kommt arbeitet korrekt in einem Shared Memory Segment.</description></item><item><title>„Sichere“ Captchas programmieren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/sichere-captchas-programmieren/</link><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:34:59 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/sichere-captchas-programmieren/</guid><description>Man möchte manchmal Teile seiner Seite mittels Captchas schützen. Es gibt zahlreiche fertige Varianten, auch für wordpress. Diese haben fast immer den Nachteil, dass sie JavaScript, Flash, oder Sessions benutzen. Persönlich habe ich eine Abneigung gegen JavaScript und Flash. Sessions lassen sich nicht immer nachträglich nutzen und man erzeugt serverseitig etwas Last. Fakt ist, dass ich keine Sessions mag! Das schlimmste an fertigen Captcha-Lösungen ist der zum Teil invalide html-Code.</description></item><item><title>Captcha</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/captcha/</link><pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:11:40 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/captcha/</guid><description>Ich habe mir ein neues Captcha-Plugin gebaut. Dieses besteht aus netten Matheaufgaben. Diese gehen immer glatt auf. Ich muss noch etwas an dem Plugin pfeilen. Sagt mir was ihr davon haltet. Die Aufgaben werden via erzeugt.
Ich habe das Plugin etwas geändert, da Martin meinte es zu knacken&amp;#8230;
Gut Martin hat es wieder geschafft, auf die offensichtliche Art. Er ließt meine alt bzw. title-Attribute aus, welche meine Seite barrierefrei machen.</description></item><item><title>Neues Logo für Iceweasel</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/neues-logo-fur-iceweasel/</link><pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:27:19 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/neues-logo-fur-iceweasel/</guid><description>Es werden neue Logos f&amp;uuml;r Ice[weasel | ape | dove] gesucht. Ich habe mir mit Martin, einmal ein Paar gedanken gemacht. Das Ergebinis sieht wie folgt aus</description></item><item><title>Die Weierstraß-Funktion</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/die-weierstrass-funktion/</link><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:25:25 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/die-weierstrass-funktion/</guid><description>Ich habe mich heute an mein Proseminar in Analysis erinnert. Ein Thema war eine überall stetige, aber niergendwo diffenzierbare Funktion. Das es eine solche Funktion gibt war lange Zeit unbekannt.
Aus der Diffenzierbarkeit folgt die Stetigkeit. Diese Umkehrung dieser Aussage gibt nicht. Ein Beipiel ist die Betragsfunktion. Diese ist im Nullpunkt nicht diffenzierbar. Der Mathematiker Karl Weierstraß hat im 19. Jahrhundert eine Funktion konstruiert, welche überall stetig, aber an keiner Stelle differenziebar ist.</description></item><item><title>Wie ärgere ich mein zfs</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/wie-argere-ich-mein-zfs/</link><pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:43:44 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/wie-argere-ich-mein-zfs/</guid><description>zfs hat den Ruf, dass es unzerstörbar ist. Ab und zu hört man, dass User xy sein zfs kaputt bekommen hat und meint, dass zfs nicht mehr kann als sein altes Dateisystem. Wenn man sich mal ansieht, was der User xy gemacht hat, dann bemerkt der aufmerksame Systemheld, dass man mit derartigen Attacken auch Enterprise Storage-Systeme im Wert von mehreren Millionen kaputt bekommt.
Was kann zfs nicht im laufenden Betrieb mehr Plattenausfälle verkraften als die zur Verfügung stehende Redundanz im laufenden Betrieb mehr Platten tauschen, als man Redundanz hat mit kaputten Platten laufen Auch wenn es zu den einen oder andern Punkt abweichende Behauptungen gibt, so muss ich hier ausdrücklich sagen, dass ein solches Verhalten im Allgemeinen Fall unmöglich ist.</description></item><item><title>amarok, KDE und Co</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/amarok-kde-und-co/</link><pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:53:37 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/amarok-kde-und-co/</guid><description>Es gibt inzwischen KDE Pakte für Open Solaris. Diese werden von Pavel Heimlich betreut. Er hat dafür ein eigenes Repo. Ich nutze nur amarok, welches ich an eine mysql-DB gebunden habe.
Es scheint prinzipell alles zu funktionieren. Ich habe nur den Eindruck, dass alles etwas langsam ist. Das schreibt auch Pavel in seinen Blog. Das liegt an dbus. Mein aktueller Build 142 macht das ganze sicher auch besser&amp;#8230;
Der primäre Server ist http://solaris.</description></item><item><title>Erste Erfahrung mit Build 142</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/erste-erfahrung-mit-build-142/</link><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:57:49 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/erste-erfahrung-mit-build-142/</guid><description>Ich bin dieser Readme gefolgt. Die Installation lief ohne Probleme, dauert aber sehr lange, da alle Zonen nacheinander aktualisiert werden.
Ich habe das Gefühl, dass der Scheduler besser arbeitet oder die Stromsparmaßnehmen besser sind, da sich meine CPU öfter herunter taktet (powertop). zfs werde ich erst einmal nicht updaten. Damit warte ich noch ein paar Tage. Es gibt den zpool in der Version 26 und zfs in Version 5.
Das ist das erste OpenSolaris-Release für mich, bei dem Oracle im Copyright steht.</description></item><item><title>Neuer OpenSolaris Build</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/neuer-opensolaris-build/</link><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:00:09 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/neuer-opensolaris-build/</guid><description>Es gibt inzwischen wieder einen neuen Build von OpenSolaris. Er wurde von Richard Lowe gebaut. Ich mache gearade das update und berichte später wie er läuft. Ihr könnt ihn auf genunix.org beziehen.
Ganz Wichtig: Benutzt gtar zum Entpacken</description></item><item><title>Konrad Zuse wird 100</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/konrad-zuse-wird-100/</link><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:03:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/konrad-zuse-wird-100/</guid><description>Der Vater des modernen Rechner würde heute 100 Jahre alt werden. Konrad Zuse verstarb am 1995 im Alter von 85 Jahren. Zu seiner größten Leistung zählt, meiner Meinung nach, die Z3. Sie war der erste voll programmierbare, funktionsfähige und turingmächtige Digitalrechner der Erde. Die Z3 konnte ihr Programm von Lochstreifen lesen. Das unterschied sie von anderen Rechnern ihrer Zeit.
Liebe US amerikanischen Blogleser, die Väter des ENIAC und des Atanasoff-Berry-Computer können den Anspruch von Zuse haben.</description></item><item><title>Mehrkern oder nicht Mehrkern, dass ist die Frage</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/mehrkern-oder-nicht-mehrkern-dass-ist-die-frage/</link><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:25:59 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/mehrkern-oder-nicht-mehrkern-dass-ist-die-frage/</guid><description>Ich habe inzwischen ein paar Experimente mit verschiedenen Mehrkernarchitekturen gemacht. Ich habe verschiende Algorithmen mit Cilk++ implementiert. Dabei kam es zu interessanten Ergebnissen. Ich hatte von superlinearen Speedup bis zu einem Speedup unter 1 alles. Aber woran liegt das, dass die Ergebnisse so weit auseinander gehen? Die schlechten Ergebnisse habe ich auf einem 2 Sockel Intel Xeon E5420-System mit 32 GB RAM gemacht. In der Mitte lag ein 2 Sockel System mit Intel Xeon X5570 und 48 GB RAM Die besten Ergebnisse lieferte ein 4 Sockel Rechner mit 16 GB RAM und AMD Opteron 852 Prozessoren.</description></item><item><title>R, die Statistiksoftware installieren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/r-installieren/</link><pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:58:42 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/r-installieren/</guid><description>Ich wollte vor ein paar Tagen die aktuelle Version 2.11.1 von R installieren. Es gibt leider kein aktuelles R-Pakage für Solaris. Auf sunfreeware gibt es ein R-Package in der Version 2.7.2. Also blieb mir nichts anderes übrig, als R selbst zu übersetzten. Leider ging das nicht auf Anhieb. Ich habe folgende Fehlermeldung bekommen:
checking for iconv.h... yes checking for iconv... yes checking whether iconv accepts "UTF-8", "latin1", "ASCII" and "</description></item><item><title>Update Thunderbird</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/update-thunderbird/</link><pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:29:38 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/update-thunderbird/</guid><description>Ich habe schon des öfteren über Thunderbird geschrieben. Heute ist es mal wieder ernst geworden. Ich wollte für den 3er Thunderbird auf meiner Solaris 10-Box (sparc) meine Lieblings-Plugins Lightning und Enigmail installieren. Enigmail und Lightning meinten, dass es keine Versionen für meine Platform gibt.
Die Lösung für mein Problem war ganz einfach: Für Lightning gibt es hier einen ftp-Server Hier gibt es auch das Linux-Plugin für 64-Bit. Für Enigmail muss man nun die Projektseite bemühen.</description></item><item><title>Java-Applet – eine sinnfreie Erfindung</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/java-applet-eine-sinnfreie-erfindung/</link><pubDate>Fri, 28 May 2010 09:09:31 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/java-applet-eine-sinnfreie-erfindung/</guid><description>Ich kam leider nicht herum einmal ein Java-Applet auszuführen. Mein Firefox hat sich geweigert und meinte, dass es kein entsprechendes Plugin gibt. Das ganze ist mir auf meinen aktuellen Open Solaris (64-Bit Intel) und meinem Solaris 10 auf Ultrasparc (64-Bit) passiert. Auf beiden Systemen ist das aktuelle JDK installiert. Auf meinen Open Solaris-System habe ich außerdem das Package web/browser/firefox/plugin/firefox-java installiert
rennecke@walhalla /tmp % pkg info web/browser/firefox/plugin/firefox-java Name: web/browser/firefox/plugin/firefox-java Zusammenfassung: Java runtime integration - plugin Beschreibung: Java runtime integration - plugin Kategorie: Applications/Plug-ins and Run-times Status: Installiert Herausgeber: opensolaris.</description></item><item><title>Thunderbird 3.0.4</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/thunderbird-3-0-4/</link><pubDate>Wed, 26 May 2010 18:15:16 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/thunderbird-3-0-4/</guid><description>F&amp;uuml;r Solaris 10 gibt es auch den Thunderbird 3.0.4, da ich meine Einstellungen unter Open Solaris und Solaris 10 nutzen m&amp;ouml;chte. Auf meiner Solaris 10 Installation habe ich nur einen 2.0er Thunderbird. Dieser vertr&amp;auml;gt nicht alle Einstellungen von einem 3er Thunderbird von Open Solaris
Bei Sunfreeware gibt ein Pakage f&amp;uuml;r den Thunderbird. Ich hatte nach dem Starten von Thunderbird den folgenden Fehler
rennecke@odysseus ~ $ /opt/sfw/bin/thunderbird ld.so.1: thunderbird-bin: fatal: relocation error: file /opt/sfw/lib/thunderbird/thunderbird-bin: symbol g_slice_set_config: referenced symbol not found /opt/sfw/lib/thunderbird/run-mozilla.</description></item><item><title>mehr Software für Solaris</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/mehr-software-fur-solaris/</link><pubDate>Sun, 16 May 2010 18:30:36 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/mehr-software-fur-solaris/</guid><description>Manchmal ärgert man sich, dass es das ein oder andere Package nicht für (Open)Solaris gibt. Man kann ohne Probleme die Pakages von Blastwave bzw. OpenCSW nutzen. Es sind noch die &amp;#8220;alten&amp;#8221; SystemV-Pakages von Solaris 10 und älter. Man kann sie jedoch ohne Einschänkungen unter OpenSolaris nutzen.
Ich habe das Gefühl, das in Erlangen die meisten Pakages zu finden sind. Deswegen habe ich in meine /opt/csw/etc/pkgutil.conf die folgende Zeile eingetragen:
# Mirror to use for downloads # See http://www.</description></item><item><title>Dein Freund der Cachemiss</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/dein-freund-der-cachemiss/</link><pubDate>Fri, 14 May 2010 10:09:31 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/dein-freund-der-cachemiss/</guid><description>Ich habe in meinen letzten Eintrag &amp;uuml;ber Superlinearen Speedup geschrieben. Caching Effekte lassen sich auch in sequenziellen Programmen ausnutzen. So kann man lässt sich die klassische Matrixmultiplikation um Größenordnungen beschleunigen.
Dazu muss man nur die Matrix B transponiert abspeichern. Wenn man jetzt duch die Spalten der Matrix B geht hat man eine h&amp;ouml;here Lokalit&amp;auml;t und damit weniger Cachemisses.
#include &amp;lt;iostream&amp;gt;#include &amp;lt;stdlib.h&amp;gt;#include &amp;lt;time.h&amp;gt; using namespace std; void mul(double *A, double *B, double *C, int dim) { int i, j, k; double s; for (i = ; i &amp;lt; dim; i++){ for (j = ; j &amp;lt; dim; j++) { s = 0.</description></item><item><title>Superlinearer Speedup</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/superlinearer-speedup/</link><pubDate>Fri, 14 May 2010 09:12:27 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/superlinearer-speedup/</guid><description>Ich habe für meine Diplomarbeit die Matrixmultiplikation nach Strassen implementiert. Das ganze habe ich mit Cilk++ implementiert.
Ich war recht erstaunt, als ich diese Ergebnisse gesehen habe. Es ist erklärbar, weswegen ich einen superlinearen Speedup erreicht habe. Wenn ich auf 4 CPUs rechne habe ich mehr Cache zur Verfügung. Diesen hohen Speedup kann man nur durch Caching Effekte erreichen.</description></item><item><title>Ich bin ein robot</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/ich-bin-ein-robot/</link><pubDate>Sun, 02 May 2010 12:17:04 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/ich-bin-ein-robot/</guid><description>Ich wollte heute mal wieder ein paar Flashgames anspielen. Dabei bin auf die folgende Fehlermeldung gestoßen: Error: invalid ipaddress or you are a robot, please contact support@ad2games.com Das nenne ich einmal eine kreative Fehlermeldung! 😛</description></item><item><title>Was bringt Deduplikation?</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/was-bringt-deduplikation/</link><pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:09:07 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/was-bringt-deduplikation/</guid><description>Heute war ich beim Sun Day in Halle. Detlef Drewanz hat einen interessanten Befehl im Bezug auf Deduplikation genannt: zdb -S
Damit lässt sich ermitteln, was eine Deduplikation des zpool bringen würde.</description></item><item><title>Eigenschaften von Zonen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/eigenschaften-von-zonen/</link><pubDate>Thu, 22 Apr 2010 19:57:28 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/eigenschaften-von-zonen/</guid><description>Ich wurde in Bezug auf diesen Blog-Eintrag gefragt, was es f&amp;uuml;r Zoneneigenschaften gibt, welche man f&amp;uuml;r Regelmentierungen verwenden kann.
Als ersten m&amp;ouml;chte ich zeigen, wie man den Hauptspeicher limitieren kann.
root@global$ zonecfg -z myzone zonecfg:myzone&amp;gt; add capped-memory zonecfg:myzone:capped-memory&amp;gt; set physical=500m zonecfg:myzone:capped-memory&amp;gt; set swap=1g zonecfg:myzone:capped-memory&amp;gt; set locked=100m zonecfg:myzone:capped-memory&amp;gt; end zonecfg:myzone&amp;gt; exit physical Hierbei handelt es sich um eine Limitierung des physischen Hauptspeicher. Wenn mehr Speicher angefordert wird, dann kann dieser ausgelagert werden.</description></item><item><title>Systemmails per Thunderbird abrufen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/systemmails-per-thunderbird-abrufen/</link><pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:57:24 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/systemmails-per-thunderbird-abrufen/</guid><description>Manchmal ist sch&amp;ouml;n, wenn man die Systemmail abrufen kann. Bei OpenSolaris gibt es per default keinen Nutzer root und ein normaler Nutzer darf nicht auf Mails von root zugreifen. Die saubere L&amp;ouml;sung ist, dass man einen Alias einrichtet. Dazu f&amp;uuml;gt man der /etc/aliases die folgende Zeilen hinzu. Anschlie&amp;szlig;end werden alle Mails von root an jack weiter geleitet.
####################### # Local aliases below # ####################### &amp;nbsp; root: jack Nachdem man das nun gemacht hat muss man die /etc/aliases neu einlesen.</description></item><item><title>bunter Host in der Codeumgebung</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/bunter-host-in-der-codeumgebung/</link><pubDate>Sun, 18 Apr 2010 11:58:35 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/bunter-host-in-der-codeumgebung/</guid><description>Ich wurde gefragt, wie ich den user und den hostname in meinen Code-Umgebungen bunt bekomme. Ich benutze für das Syntaxhighlighting das Plugin WP-Syntax. Dieses wiederrum nutzt GeSHi im Hintergrund.
Damit der Hostname bunt wird, habe ich die Syntax der bash etwas erweitert. Dazu habe ich in der Datei wp-content/plugins/wp-syntax/geshi/geshi ein paar Zeilen hinzu gef&amp;uuml;gt:
language_data = array &amp;#40; 'LANG_NAME' =&amp;gt; 'Bash', // Bash DOES have single line comments with # markers.</description></item><item><title>Kein Upload bei WordPress</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/kein-upload-bei-wordpress/</link><pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:19:09 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/kein-upload-bei-wordpress/</guid><description>Martin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass bei wordpress die Upload-Funktion für Dateien nicht funktioniert. Also habe ich es promt ausprobiert und siehe da es ging bei mir auch nicht. Die Fehlermeldung Fehler beim Upload der ausgewählten Datei. das hilft einen gar nicht weiter. Die Ursache war, dass man per default in wordpress nur bekannte Dateien hinzufügen darf. Also habe ich in der Datei wp-inludes/functions.php die mime-Typen etwas editiert:
function get_allowed_mime_types&amp;#40;&amp;#41; &amp;#123; static $mimes = false; &amp;nbsp; if &amp;#40; !</description></item><item><title>Eine Zone in 10 Minuten</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/eine-zone-in-10-minuten/</link><pubDate>Thu, 15 Apr 2010 05:39:40 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/eine-zone-in-10-minuten/</guid><description>Ich kam gestern in die Verlegenheit mal schnell eine Zone aufsetzten zu müssen. Ich dachte mir, wenn ich das mal schnell mache, dann wenigsten mit RAM-Quota und CPU-Begrenzung. Es kann evtl. sein, dass man pkg:/service/resource installieren muss. Dieses Paket ist f&amp;uuml;r die Verwaltung von RAM-Resourcen zust&amp;auml;ndig.
Ressourcenpools anstellen
rennecke@walhalla ~ % pfexec pooladm -e Aktuelle Konfiguration in der /etc/pooladm.conf sichern
rennecke@walhalla ~ % pfexec pooladm -s Nun erstellen wir einen Pool mit einem CPU-Set, welches über maximal 2 CPUs verfügt</description></item><item><title>wordpress</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/wordpress/</link><pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:26:02 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/wordpress/</guid><description>Ich bin aus Bequemlichkeitsgründen auf wordpress umgestiegen. Ich muss aber sagen der Editor ist echt grausam. Da er mir stellenweise -Tags eingefügt hat, welche ich nicht wollte. Es gibt ein Plugin, welches einen besseren Editor zur Verfügung stellt: TinyMCE Advanced. Damit konnte ich die Fehler im html ausbessern. Unter Einstellungen hat man dann noch eine weitere Registerkarte zum konfigurieren.</description></item><item><title>korrekte Uhrzeit</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/korrekte-uhrzeit/</link><pubDate>Tue, 13 Apr 2010 06:10:40 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/korrekte-uhrzeit/</guid><description>Für manche Dinge wie nfs ist es wichtig eine korrekte Uhrzeit auf allen Rechnern zu haben. Dies kann man durch die Sychronisation mit einem Zeit-Server erreichen. Unter Open Solaris müssen in der Datei /etc/inet/ntp.conf die Zeitserver stehen mit den man sich synchronisieren möchte. Anschließend muss man den ntp-Server neu starten. Unten steht meine Konfiguration:
root@walhalla ~ $ cat /etc/inet/ntp.conf server .pool.ntp.org server 1.pool.ntp.org server 2.pool.ntp.org server 3.pool.ntp.org root@walhalla ~ $ svcadm restart svc:/network/ntp:default root@walhalla ~ $ ntpq -p remote refid st t when poll reach delay offset jitter ============================================================================== +wikisquare.</description></item><item><title>svn und Proxy-Server</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/svn-und-proxy-server/</link><pubDate>Mon, 12 Apr 2010 17:14:14 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/svn-und-proxy-server/</guid><description>Ich sitze dummerweise hinter einem Proxyserver. Als ich ein Repository auschecken wollte hat sich sehr lange nichts getan. Bis ich auf die zündete Idee gekommen bin, dass es vielleicht am Proxy liegt. Einen Proxyserver kann man global in der Datei /etc/subversion/servers oder im Home .subversion konfigurieren
&amp;#91;global&amp;#93; http-proxy-host=proxyhost http-proxy-port=3128 Bei den meisten Linux-Distributionen ist das nicht n&amp;ouml;tig, aber bei (Open) Solaris</description></item><item><title>unison</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/unison/</link><pubDate>Mon, 22 Mar 2010 22:42:56 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/unison/</guid><description>Mit dem Tool unison kann man sehr gut Verzeichnisse synchronisieren. Es gibt auch ein Package für Open Solaris. Es heißt SUNWunison. Wenn man via ssh-Verbindung synchronisiert muss man vor dem Ziel-Verzeichnis 2 Backslash schreiben, wenn man nur lokal synchronisiert ist das nicht nötig. Ein Profil könnte dann wie folgt aussehen:
rennecke@trantor ~ $ cat .unison/default.prf # Unison preferences file root = /export/home/rennecke root = ssh://rennecke@zeus//home/rennecke Das Tool ist sehr intuitiv zu bedienen und ein Blick wert.</description></item><item><title>mplayer für OpenSolaris</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/mplayer-fuer-opensolaris/</link><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 21:28:33 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/mplayer-fuer-opensolaris/</guid><description>Es gibt hier schon eine Anleitung, wie man den mplayer mit einer GUI übersetzt. Diese Anleitung funktioniert ganz gut, aber mencoder arbeitet nicht richtig.
Aus diesem Grund kommt hier meine Anleitung. Diese sieht wie folgt aus:
rennecke@walhalla tmp $ pfexec pkg install SUNWgcc SUNWgmake SUNWxorg-headers SUNWGtk SUNWsfwhea gcc-dev-4 gcc-runtime-4 Nachdem man sich den Code heruntergeladen und entpackt hat setzt man noch ein paar Umgebungsvariablen:</description></item><item><title>OpenSolaris auf einer V880 installieren</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/opensolaris-auf-einer-v880-installieren/</link><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 19:44:18 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/opensolaris-auf-einer-v880-installieren/</guid><description>Ich habe heute OpenSolaris auf einer SunFire V880 installiert. Das ganze war nicht ganz so trivial wie ich mir das gedacht habe. Ich habe dazu den Textinstaller benutzt. Diese basiert auf Build 131. Man kann sich das Image z.B. von genunix.org herunter laden.
Hier war mein erster Fehler, ich hatte nich geprüft ob die Checksumme stimmt. Aber irgendwie wollte die Installation auch bei dem 3. Versuch nicht klappen. Die rettende Idee, war einmal die Checksumme vom Image zu bestimmen.</description></item><item><title>Zonen retten</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/zonen-retten/</link><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:21:26 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/zonen-retten/</guid><description>Ich habe mir vor einigen Wochen meine Systemplatten zerstört. Das hat mich noch nicht sonderlich gestört. Denn man kann OpenSolaris sehr schnell wieder installieren. Von den ganzen Konfigurationen hatte ich ein Backup. Ein kleineres Problem hatte ich mit den Zonen. Sie ließen sich nicht ohne weiteres im neuen System importieren. Ein möglicher Grund ist, dass ich sie nicht detachet hatte und die Zoneroots hatte ich auch nicht mehr.
Der Fehler hat sich wie folgt geäußert:</description></item><item><title>Virtual Box-Clienten auf raw-Devices</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/virtual-box-clienten-auf-raw-devices/</link><pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:18:16 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/virtual-box-clienten-auf-raw-devices/</guid><description>Dan man mit zfs kann man auch volumes anlegen kann, wollte ich mal testen, ob man auch einen VirtualBox-Client auch auf ein solches Volume installieren kann. Es benötige einiges an Vorbereitungen, aber es geht wie folgt:
1. Volume erzeugen rennecke@walhalla VirtualBox $ pfexec zfs create -s -V 200g daten/vol_win man erzeugt hiermit ein Volume, welches 200 GB groß ist. Es fordert den Speicher erst an, wenn dieser benötigt wird.</description></item><item><title>Deduplikation</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/deduplikation/</link><pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:55:43 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/deduplikation/</guid><description>Einige haben bestimmt schon von den Deduplikations-Feature in zfs gehört. Ich hatte leider keine Zeit ehr darüber zu schreiben. Bei Dedublikation speichert man doppelte Blöcke nur einmal. Diese kann man recht schnell erzeugen, wenn man eine Datei kopiert. Man kann auch gezielt Deduplikation nutzen. So kann man jeder Nutzer seine eigene Musiksammlung haben, denn doppelte Lieder benötigen keinen zusätzlichen Platz.
Ich möchte auch nicht meiner Freundin überall Schreibrechte geben, nicht dass sie ausversehen meine Mario Ranieri-Sammlung löscht.</description></item><item><title>Update-Probleme bei Open Solaris</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/update-probleme-bei-open-solaris/</link><pubDate>Thu, 04 Feb 2010 05:32:56 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/update-probleme-bei-open-solaris/</guid><description>Mein neuer Blog ist noch nicht so lange online und ich arbeite noch daran. Deswegen kommt diese Meldung etwas verspätet. Ich konnte bei meinen Rechnern nicht auf Build 131 updaten. Der Fehler äußerte sich wie folgt:
root@walhalla Videos $ pkg install -q SUNWipkg pkg: Angeforderter &amp;ldquo;install&amp;rdquo;-Vorgang würde sich auf Dateien auswirken, die im Live-Abbild nicht geändert werden können.
Versuchen Sie diesen Vorgang in einer alternativen Startumgebung erneut.
Der Grund sind &amp;ldquo;falsche&amp;rdquo; Pakte im contrib-Repository.</description></item><item><title>Meine neue Festplatte</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/meine-neue-festplatte/</link><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:04:34 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/meine-neue-festplatte/</guid><description>Ich habe vor ein paar Tagen geschrieben, dass ich Ärger mit der Post hatte. Nachdem ich endlich zu Hause war, habe ich die enthaltene Festplatte in meinen Rechner eingebaut. Ich wollte damit eine alte Festplatte ersetzt mit zfs als Dateisystem ist das ganz einfach: zpool replace daten c4d0 c11d0
Nun schreibt zfs die Daten von der Platte c4d0 auf die Platte c11d0, das geht im laufenden Betrieb. Mit zpool status kann man sich ansehen, wie weit das kopieren der Daten fortgeschritten ist.</description></item><item><title>Thunderbird 3.0 mit Enigmail auf Open Solaris</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/thunderbird-3-0-mit-enigmail-auf-open-solaris/</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 21:10:54 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/thunderbird-3-0-mit-enigmail-auf-open-solaris/</guid><description>Seit dem Build 130 ist der Thunderbird 3.0 im Open Solaris dev-Repository verf&amp;uuml;gbar. Im n&amp;auml;chsten offiziellen Release, f&amp;uuml;r das man auch Support bekommt, wird er auch im Repository verf&amp;uuml;gbar sein.
Auf der Projektseite von Enigmail gibt es leider noch kein Plugin f&amp;uuml;r Open Solaris. Ich habe aber auf guengel.ch ein Enigmail f&amp;uuml;r Open Solaris auf x86-Architektur gefunden.</description></item><item><title>Die liebe Post Teil 2</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/die-liebe-post-teil-2/</link><pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:46:15 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/die-liebe-post-teil-2/</guid><description>Ich habe nun endlich meine Festplatte. Die Post war leider nicht in der Lage mir zu sagen, wo sich mein Paket befindet. Nachdem ich einige Postämter abgeklappert habe, fand ich schlielßich mein Paket. Nun baue ich den Inhalt meines Paket &amp;#8211; eine 2TB Festplatte in meinen Rechner ein.</description></item><item><title>Mein neuer Blog</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/mein-neuer-blog/</link><pubDate>Fri, 15 Jan 2010 03:07:15 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/mein-neuer-blog/</guid><description>Da ich bei Sun Microsystems nicht mehr arbeite steht mir mein Blog bei Sun nicht mehr zur Verfügung. Ich werde jetzt hier weiter schreiben und den ein oder anderen Eintrag portieren.</description></item><item><title>Die liebe Post</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/die-liebe-post/</link><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:08:21 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/die-liebe-post/</guid><description>Ich habe mir eine neue Festplatte bestellt. Das habe ich bei Mindfactory getan. Der Versand wurde mir von einen Freund empfohlen. So weit so gut, aber die Festplatte wurde mit DHL verschickt&amp;#8230; Im Sendungsstatus steht, dass der DHL-Mann bei mir war und mich nicht angetroffen hat. Nun dachte ich in meiner Dummheit, dass man ein Abholschein bekommt. Ich bin dann ohne Abholschein einen Tag später zu Post gegangen &amp;#8212; Einen 2.</description></item><item><title>sshfs für OpenSolaris</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/sshfs-fur-opensolaris/</link><pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:40:47 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/sshfs-fur-opensolaris/</guid><description>Ich wollte mal endlich auch unter Open Solaris sshfs haben, deswegen habe ich mich informiert wie man das anstellt. Infos findet man unter
Projekt fuse Projekt sshfs Vorarbeiten für Open Solaris folgende Packte muss man installiert haben:
SUNWgnome-common-devel sunstudioexpress SUNWmercurial Installation von SUNWonbld Packet für die eigene Architektur hier herunterladen
rennecke@trantor ~ $ bunzip2 SUNWonbld.i386.tar.bz2 rennecke@trantor ~ $ tar xfv SUNWonbld.i386.tar rennecke@trantor ~ $ pfexec /usr/sbin/pkgadd -d onbld SUNWonbld Alternativ kann man auch das Packet SUNWonbld über pkg installieren</description></item><item><title>Sensoren mit Nagios abfragen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/sensoren-mit-nagios-abfragen/</link><pubDate>Wed, 09 Sep 2009 22:24:56 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/sensoren-mit-nagios-abfragen/</guid><description>Ich wollte verschiedene Sparc-Rechner mit Nagios überwachen. Da ich kein passendes Plugin gefunden habe um die Sensoren zu überwachen habe ich mir selbst eins geschrieben.
Es funktioniert ganz gut, wenn jemand Probleme mit dem Plugin hat, dann kann ich versuchen es zu verbessern. Man kann das Plugin auch hier herunter laden. Ich parse die Ausgabe von prtpicl. Wenn die Temperatur HighWarningThreshold $warn übersteigt, dann wird warning zurück gegeben. Wenn HighWarningThreshold überschritten wird, dann gibt das Plugin critical zurück.</description></item><item><title>Open Solaris gesprächiger beim booten machen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/open-solaris-gespraechiger-beim-booten-machen/</link><pubDate>Sat, 05 Sep 2009 22:16:15 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/open-solaris-gespraechiger-beim-booten-machen/</guid><description>?Manchmal möchte man wissen, was Open Solaris beim booten eigenlich macht, vielleicht weil es Probleme gibt oder man einfach nur neugierig ist. Bei x86 kann man das ganze als Kerneloption mit geben. Es gib:
-v zeigt die Devices an -m verbose zeigt an welche Dienste starten (siehe smf) Man kann die Kerneloptionen direkt beim booten mitgeben. Dazu muss man bei grub e drücken um den aktuellen Eintrag zu editieren.</description></item><item><title>Hotplug von Devices in Zonen</title><link>https://blog.0rpheus.net/posts/hotplug-von-devices-in-zonen/</link><pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:20:37 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/posts/hotplug-von-devices-in-zonen/</guid><description>Manchmal ist erforderlich, dass man einer Zone den Zugriff auf ein Device gewährt. Ich habe z.B. einer Zone mein externes LTO-2 Bandlaufwerk gegeben. Dieses ist über SCSI mit dem Rechner verbunden. Da ich Strom sparen möchte und SCSI hotplugfähig ist, schalte ich das Bandlaufwerk nur ein wenn ich es benötige.
Damit man das Device unter Solaris in der global-Zone ansprechen kann, muss es wie folgt einbinden (mein Laufwerk ist an Controller c17 angeschlossen):</description></item><item><title>Datenschutzerklärung</title><link>https://blog.0rpheus.net/privacy-policy/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/privacy-policy/</guid><description>Personenbezogene Daten (nachfolgend zumeist nur „Daten“ genannt) werden von uns nur im Rahmen der Erforderlichkeit sowie zum Zwecke der Bereitstellung eines funktionsfähigen und nutzerfreundlichen Internetauftritts, inklusive seiner Inhalte und der dort angebotenen Leistungen, verarbeitet.
Gemäß Art. 4 Ziffer 1. der Verordnung (EU) 2016 / 679, also der Datenschutz-Grundverordnung (nachfolgend nur „DSGVO“ genannt), gilt als „Verarbeitung“ jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführter Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten, wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.</description></item><item><title>Impressum</title><link>https://blog.0rpheus.net/terms-of-use/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/terms-of-use/</guid><description>Das ist ein rein privater Blog, für mich und meine Bekannte.
Angaben gemäß § 5 TMG Michael Rennecke 06112 Halle (Saale)
Die genaue, ladungsfähige Postaddresse kann bei mir via Mail erfragt werden oder via whois für die Domain 0rpheus.net abgefragt werden (dafür wurde whois schließlich erfunden). Ich möchte meine Adresse nicht für Crawler lesbar im Netz haben.
Kontakt E-Mail: michael (punkt) rennecke (at) gmail (punkt) com
Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs.</description></item><item><title>Linksammlung</title><link>https://blog.0rpheus.net/links/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/links/</guid><description> Monitoring - uptimerobot Shellchecker - erkennt potenzielle Probleme in Skripts online Markdown Editor RFC 6890 - Special-Purpose IP Address Registries</description></item><item><title>Linux-Spickzettel</title><link>https://blog.0rpheus.net/spickzettel/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/spickzettel/</guid><description>MD5SUM eines Verzeichnisses bestimmen find /tmp -type f -exec md5sum {} \; | sort | md5sum Systemmail-Verteiler vim /etc/aliases newaliases Alle Abhänigkeiten eines go-Projektes rekursiv holen und updaten go get -u ./... golang cross kompilieren Für den Raspberry Pi 2 sieht es wie folgt aus:
env GOOS=linux GOARCH=arm GOARM=7 go build main.go journalctl als nicht root ausführen usermod -a -G systemd-journal rennecke parallel packen Alle Varianten nutzen automatisch alle Kerne.</description></item><item><title>Über mich</title><link>https://blog.0rpheus.net/about/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.0rpheus.net/about/</guid><description>Ich habe mein Diplom für Informatik an der MLU erworben. In dieser Zeit habe ich in der Rechnerbetriebsgruppe des Instituts für Informatik gearbeitet. Das administrieren von Solaris- und Linux-Servern zählte zu meinen Aufgaben, später habe ich hauptsächlich nur noch mit Solaris beschäftigt. Auf die Solarisschiene bin ich gekommen, da ich eine Stelle als Sun Campus Ambassador von Sun Microsystems hatte.
Nach dem Studium habe ich in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Unister als Systemarchitekt gearbeitet.</description></item></channel></rss>